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War im zuvor dargelegten Fall ausschlaggebendes Kriterium das Nutzerende im Nutzerstamm, so kann es erforderlich sein, die Buchhaltungsdaten eines aktuellen Nutzers zu anonymisieren, z. B. bei denen die Vorhaltefristen überschritten sind, wobei die sonstigen Nutzerdaten zur weiteren Vertragserfüllung erhalten bleiben bzw. noch vorgehalten werden müssen.
Der Stichtag ist dann das Datum, bis zu dem die Daten anonymisiert werden sollen.
Sofern sich noch Salden beim Nutzer befinden, erfolgt eine Sicherheitsabfrage zur weiteren Vorgehensweise. Es wird empfohlen, die Salden zunächst zu klären, bevor man mit der Anonymisierung fortfährt. Per entsprechender Einstellung können jedoch auch OPs mit Salden anonymisiert werden. Dies empfiehlt sich nicht, da die Salden ungeklärt bleiben und nach der Anonymisierung nicht mehr recherchierbar sind.
Nach Durchführen der Anonymisierung wären Beleg-Nr., Rechnungs-Nr. und die Referenz-ID entfernt, der Buchungstext wäre überschrieben mit [anonymisiert]. Der Nutzername und die Nutzernummer bleiben weiter erhalten, da diese noch aktuell sind und für die weiteren Buchungen benötigt werden.
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![]() | Buchungen zum Kreditor / Lieferant |
Wie beim Debitor, so sollten auch beim Kreditor die Buchungen nicht storniert werden, da sich sonst auch hier die Bankkontostände entsprechend verändern würden. Daher bietet sich auch hier die Anonymisierung an.
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