Über die Schaltfläche erhalten Sie die Möglichkeit, eine Übersichtsliste aufzurufen, die Ihnen den aktuellen Kontostand der selektierten Bankkonten (inkl. aller bereits bekannten Buchungsvorfälle) ausgibt.
Über die Schaltfläche rufen Sie die Funktion Erstellung einer DTA-Datei auf. Über die Schaltfläche können Sie einen DTA-Lauf mit allen beinhalteten Zahlungsträgern wiederholen und eine neue DTAUS0- bzw. SEPA-Datei erstellen.
Über die Schaltfläche können Sie sich die zu dem markierten Zahlungsträger gehörende Buchung bzw. gehörenden Buchungen über den Programmpunkt Kontoauszug anzeigen lassen.
Da Erst- und Folgelastschriften zu unterschiedlichen Zeitpunkten auf dem Empfängerbankkonto gutgeschrieben werden, dürfen in einem DTA-Lauf nicht beide Verfahren übergeben werden.
Hinweis:
Werden in der getroffenen Selektion beide Vorfälle angezeigt, so müssen Sie im Punkt 4 Selektion zuerst den gewünschten LA-Vorfall anwählen.
Skontierung für Rechnungseingang (nur Überweisungen)
Grundlage für diese Statusinformationen ist der in der Überweisung erfasste Zahlungstermin (= fällig am). Diese Funktionalität steht nur für Überweisungen die Rechnungseingangsbuchungen (siehe Buchungserfassung > Rechnungseingang) resultieren zur Verfügung. Hierfür ist das Modul Kreditorische Buchhaltung erforderlich.
Feld
Funktion
korrekt
Der gewährte Skontoabzug entspricht den in der Rechnungseingangsbuchung erfassten Skontodaten. Dies kann ein korrekt abgezogener Skonto oder aber auch ein nicht abgezogener Skonto aufgrund des überschrittenen Zahlungstermins darstellen.
fehlt
In der Rechnungseingangsbuchung wurden keine Skontodaten erfasst. Diese Daten fehlen also um eine Prüfung des korrekten Skontoabzugs durchführen zu können.
Datum
Es wurde ein Skonto abgezogen, obwohl die Frist für einen Abzug des Skontos (= Skonto: Datum) überschritten wurde.
Betrag
Es wurde kein Skonto abgezogen, obwohl ein Skontoabzug möglich ist.
Schaltflächen der Statusleiste
Schaltfläche
Funktionsbeschreibung
Ruft den Kontoauszug des markierten Zahlungsträgers auf und selektiert die vorgemerkte Buchung auf Basis der im Zahlungsträger hinterlegten Kontierung.
Diese Funktion kann sinnvoll sein, um die erfasste Kontierung im Kontoauszug zu Kontrollzwecken zu prüfen.
Beim Erstellen einer DTA-Datei wird automatisch im Hintergrund eine Konsistenzprüfung durchgeführt. Diese Prüfung kann zu Kontrollzwecken schon vorab und unabhängig vom eigentlichen DTA-Lauf durchgeführt werden. Ansonsten besteht keine grundsätzliche Notwendigkeit diese schon vor Erstellung eines DTA-Laufs auszuführen.
Erstellt eine Übersichtsliste der betroffenen Bankkonten unter Berücksichtigung des aktuellen Bankkontostandes inkl. der vorgemerkten Umsätze aus diesem Programmteil. Alternativ kann diese Liste auch über Drucken > Zahlungsverkehr aufgerufen werden.
Dadurch kann eine Abschätzung vorgenommen werden, ob die jeweiligen Bankkonten die Kreditlinie unterschreiten und damit einen Liquiditätsengpass hervorrufen.
Ausdruck 'Zahlungsverkehr'
Beim Erstellen von Zahlungsträgern (insbesondere bei Überweisungen) kann jedem dieser Zahlungsträger eine eingescanntes Dokument per Verweis (sog. Referenz) mitgegeben werden. Hierbei handelt es sich in aller Regel um Rechnungen von Lieferanten oder Handwerkern. Prinzipiell sollen damit für jeden Anwender und zu jedem Zeitpunkt der Buchungszustands die entsprechenden zu Grund liegenden Rechnungsdaten einsehbar sein.
Dieses Dokument kann über diese Schaltfläche aufgerufen werden.
Erstellt die eigentliche DTA-Datei, die im Anschluss in der Bankingsoftware importiert und weiterverarbeitet werden kann.
Eine schon erstellte DTA-Datei kann hier -bspw. wenn diese aus irgendwelchen Gründen nicht ausgeführt wurde- nochmals erstellt und an die Bankingsoftware übermittelt werden.
Hinweis:
Prinzipiell sollten ausschließlich noch nicht übermittelte DTA-Läufe (DTA-Datei noch nicht in der Bankingsoftware importiert bzw. dort wieder gelöscht) bearbeitet werden!
Prinzipiell könnten Zahlungsträger entfernt, hinzugefügt (über vorheriges Zurücksetzen) bzw. sogar der gesamte DTA zurückgesetzt werden. Auch die Kontierung könnte noch modifiziert werden.
Informationen zu IBAN, BIC, Mandat-Referenz, Gläubiger-ID usw.
IBAN / BIC
Die 22-stellige IBAN (International Bank Account Number) und die 8- bzw. 11-stellige BIC (Business Identifier Code) haben in Deutschland die Kontonummer und die Bankleitzahl abgelöst und sind für das SEPA-Verfahren zwingend erforderlich. Für deutsche Bankverbindungen ist nur noch die Angabe der IBAN erforderlich.
Mandat-Referenz / Mandat-Datum
Wenn Sie mit dem Zahlungspflichtigen das Lastschriftverfahren vereinbart haben, müssen Sie für die Erstellung einer SEPA-Basislastschrift oder einer SEPA-Firmenlastschrift eine eindeutige Mandatsreferenz beim Nutzer eintragen. Hierfür wird die eindeutige SIDOMO- Nutzernummer vorgeschlagen. Sie können aber auch eine individuelle Referenz vergeben. Zusätzlich ist zwingend das Datum der Zustimmung des Zahlungspflichtigen (Mandat-Datum) zum Lastschrifteinzug anzugeben.
Hinweis:
Üblicherweise müssen Sie die Mandat-Referenz beim Zahlungspflichtigen, d.h. im Nutzer eintragen.
Gläubiger-ID
Die Gläubiger-Identifikationsnummer wird beim einziehenden Bankkonto, d.h. beim Empfängerbankkonto (i.d.R. im Bankkontostamm) eingetragen.
SEPA-LA (Anzahl SEPA-Lastschriften / Erste Ausführung am)
Im Feld SEPA-LA wird die Anzahl der bisher ausgeführten SEPA-Lastschriften des Zahlungspflichtigen angezeigt. Das rechts daneben stehende Datumsfeld zeigt das Datum der ersten Ausführung an.
Hinweis:
Wichtig für den ersten Lastschrifteinzug, da hier verlängerte Einreichungsfristen gelten (in der Regel 5 Bankarbeitstage). Nähere Informationen zu den Fristen erhalten Sie bei Ihrem Kreditinstitut. Aus Sicherheitsgründen wird SIDOMO innerhalb der ersten 10 Tage nach der ersten Lastschrifteinreichung eine zusätzlich erstellte Lastschrift immer als Erstlastschrift kennzeichnen. Erst nach Ablauf der 10-Tages-Frist werden zukünftige Lastschriften als Folgelastschriften gekennzeichnet (Einreichungsfrist i.d.R. 2 Bankarbeitstage)!
Sie können nun nur solche Datensätze auswählen, die einem bestimmten Sachbearbeiter zugeordnet sind. Die Zuordnung ergibt sich aus der Zuordnung des betreffenden Bankkontos.
Benutzer:
Sie können solche Datensätze herausfiltern, die durch einen bestimmten Benutzer zugeordnet sind. Die Zuordnung ergibt sich aus der Erstellung/Bearbeitung der jeweiligen Benutzerkennung. Das Benutzerrecht eigene Zahlungsträger verwalten greift auf dieses Merkmal zu.
Aus verfahrenstechnischen Gründen können Sie SEPA-Basis-Lastschriften und SEPA-Firmen-Lastschriften nicht in einem DTA-Lauf versenden!
Hinweis:
Werden in der getroffenen Selektion beide Verfahren angezeigt, so müssen Sie im Punkt 4 Selektion zuerst das gewünschte LA-Verfahren anwählen.
LA-Vorfall / Lastschriftvorfall
Da Erst- und Folgelastschriften zu unterschiedlichen Zeitpunkten auf dem Empfängerbankkonto gutgeschrieben werden, dürfen in einem DTA-Lauf nicht beide Verfahren übergeben werden.
Hinweis:
Werden in der getroffenen Selektion beide Vorfälle angezeigt, so müssen Sie im Punkt 4 Selektion zuerst den gewünschten LA-Vorfall anwählen.
Kontierung:
Wählen Sie, ob Sie nur Zahlungsträger mit oder ohne Kontierung sich anzeigen lassen wollen.
Währung:
Wählen Sie hier DM oder EURO. Aus technischen Gründen können nur Zahlungsträger einer Währung in einen DTA Lauf verarbeitet werden.
Herkunft:
Wählen Sie hier die Art der Herkunft. Falls Sie einen DTA-Lauf wiederholen wollen, weil bspw. die Diskette defekt ist, so wählen Sie bei Herkunft DTA und in der anschließend ersichtlichen Übersichtsliste den entsprechenden DTA-Lauf aus.
Fälligkeit:
Haben Sie die Zahlungsträger mit einem Fälligkeitsdatum erfasst, so können Sie mit dieser Auswahl die zur Zeit fälligen Zahlungsträger selektieren und mittels DTA versenden.
Die Spalte nach welcher die angezeigten Datensätze sortiert werden und die Richtung der Sortierung können Sie in diesen Bereichen wie in SIDOMO üblich einstellen.