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Mit dieser Programmfunktion können in SIDOMO generierte Lastschriften und Überweisungen an eine Bankingsoftware übermittelt und von dieser ausgeführt werden.
Die Übertragung erfolgt grundsätzlich über eine standardisierte Schnittstellendatei. Derzeit werden aktuell gültige SEPA-Formate zur Verfügung gestellt.
Gruppen des Programmformulars...
Datei: Wählen Sie hier das Verzeichnis, nebst dem DTA-Dateinamen aus, dessen Datei beim DTA-Lauf erzeugt werden soll. Bitte beachten Sie, dass der standardisierte DTA-Lauf nur bestimmte Dateinamen akzeptiert (i.d.R. DTAUS0), daher empfehlen wir Ihnen, den vorgeschlagenen Dateinamen nicht zu ändern. Hingegen das Verzeichnis kann jederzeit geändert werden. Der Vorschlag wird in den Optionen hinterlegt (siehe Extras > Optionen > Verzeichnisse).
Kodierung: Sie können SIDOMO veranlassen, die DTA-Datei in einer bestimmten Kodierung umzuwandeln. Standardmäßig wird die Kodierung gemäß DIN 66003 Tabelle 2 vorgeschlagen. Falls Ihre Bank Probleme mit der Kodierung hat, so sollten Sie die Kodierung Umlaute in Vokale und ß in Doppel-S umwandeln wählen. Als weitere Option ist die Kodierung Umlaute und ß in ASCII-Code umwandeln möglich. Termin: Die Fälligkeit (=Ausführungsdatum) der einzelnen Zahlungsträger kann an die Bank mit bis zu 14 Tagen in die Zukunft übertragen werden. Klären Sie vor Aktivierung dieser Funktion ab, ob Ihre Bank dieses Merkmal berücksichtigt. Wird diese Funktion nicht aktiviert, werden die Zahlungsträger ohne Ausführungsdatum (Fälligkeit) übergeben.
Sollten Sie mehrere DTA Dateien erzeugt haben, so muss zwingend jede Datei auf eine eigene Diskette kopiert werden! |
Wie üblich, können Sie hier wählen, in welcher Art und Weise Sie das Protokoll und die Begleitzettel erhalten wollen. Im Menü Extras > Optionen > Einstellungen > Buchhaltung können Sie hinterlegen, dass im DTA Protokoll nach jedem Zahlungsträger ein Seitenwechsel durchgeführt wird. Standardmäßig ist diese Option deaktiviert! |
Vor dem 1. SEPA-Basis-Lastschrifteinzug muss die Gläubiger-ID des Objektes und Mandatsreferenz des Zahlungspflichtigen (i.d.R. Mieter, Wohnungseigentümer) schriftlich dem Zahler mitgeteilt werden.
Über das SEPA-Hilfstool kann diese Mitteilung über den Verwendungszweck im Bankkontoauszug erfolgen. Hierzu kann unter Zahlungsträger > DTA-Ausführen ein zusätzlicher Textbaustein mit den notwendigen Informationen als Verwendungszweck in den DTA übernommen werden.
Für den Verwendungszweck stehen zusätzliche 10 Zeilen je 27 Zeichen zur Verfügung.
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Mögliche Fehlermeldungen...
Grundsätzlich können in Bankingprogrammen mehrere Quell- und Ziel-Bankverbindungen innerhalb einer DTA-Datei verarbeitet werden.
Hierzu muss Sie vorab unter dem Menüpunkt Extras > Optionen > Einstellungen > Buchhaltung die Option je Bankverbindung einen eigenen DTA-Lauf erzeugen deaktiviert werden. Diese Einstellung bezieht sich auf unterschiedliche Kreditinstitute (BLZ) beim Auftraggeber für Überweisungen und Empfänger für Lastschriften.
Ist die Option weiterhin aktiviert (Standardeinstellung) und Sie haben mehrere Bankverbindungen selektiert, so erhalten Sie folgende Fehlermeldung...
In diesem Fall müssen Sie zuerst die entsprechende Bankverbindung selektieren und je Bankverbindung die DTA-Datei erstellen.
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![]() | Meldung: Fälligkeitstermin auswählen |
Sollte sich unter den ausgewählten Lastschriften oder Überweisungen ein Zahlungsträger mit einer festen Fälligkeit befinden, dann erhalten Sie folgende Hinweismeldung.
Im Anschluss wählt SIDOMO als Fälligkeitstermin das heutige Systemdatum. Dadurch werden alle Zahlungsträger herausgefiltert, die vor diesem Fälligkeitstermin liegen. Wählen Sie nach Anwahl des Fälligkeitstermins noch einmal die Schaltfläche
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Sollte sich unter den ausgewählten Überweisungen in Verbindung mit einem Rechnungseingang fehlerhaft Skontoabzüge befinden, dann erhalten Sie folgende Hinweismeldung.
Zur genauen Analyse können in SIDOMO Überweisungen mit fehlerhaften Skontoabzügen gefiltert werden. Detailinformationen können auch aus dem Auswahlformular aus folgenden Spalten des Datengitters entnommen werden: •Skonto: Typ (Statusinformation) •Skonto: Fälligkeit (= Fälligkeit der Rechnung/Zahlungsziel) •Skonto: Datum (= Datum bis zu dem der Skontoabzug gewährt wird) •Skonto: Betrag (= rechnerisch möglicher Betrag nach Skontoabzug) •Skonto: Abzug (= rechnerisch zusätzlich möglicher Skontoabzug, bspw. wenn noch nicht erfasst) •Skonto: OP (= OP-Nummern innerhalb der Überweisung)
Weiterhin dienen die Informationen in der Statusleiste unten als schnelle Orientierungshilfe.
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Eine Überschreitung der Kreditlinie (Stand-Limit) oder des Lastschriftobligos (Lastschrift-Limit) werden bei entsprechender Aktivierung unter Bankkonten > Register Bankkonto gemeldet.
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