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Gruppen des Programmformulars...
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Letzte Sollstellung: Hier gibt Ihnen das Programm einen Überblick über die zuletzt durchgeführte Automatische Sollstellung. Die Daten werden beim Durchführen der Automatischen Sollstellung automatisch gesetzt bzw. fortgeschrieben.
Sie haben die Möglichkeit 3 verschiedene Termine für Monatsanfang, Monatsmitte und Monatsende (diese korrespondieren mit den Eingaben im Nutzerstamm) für die Automatische Sollstellung einzutragen. Falls Sie die Sollstellungsdaten nachträglich ändern wollen (um bspw. den letzten Lauf zu wiederholen), so melden Sie sich als Administrator bzw. mit einem Benutzer mit entsprechenden Benutzerrecht an und betätigen die
Sollstellungssperre(n): Möchten Sie ein Objekt nicht an der monatlichen Automatischen Sollstellung (siehe Buchhaltung > Automatische Sollstellung) teilnehmen lassen, so muss das Kontrollkästchen der gewünschten Ebene aktiviert werden. Es könnte bspw. sinnvoll sein diese Option für neu erfasste Objekte zu nutzen, falls diese noch nicht fertig angelegt sind, aber die Automatische Sollstellung über alle Objekte der Firma durchgeführt wird. Haben Sie diese Option nicht gesetzt, wird SIDOMO versuchen, dieses Objekt ins Soll zustellen. Hierbei werden sicherlich Fehler auftreten, die lediglich in der noch nicht beendeten Anlage des Objektes bestehen. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass Sie in diesem Objekt nur die NK-Abrechnung am Jahresende durchführen und die Zahlungsüberwachung unterjährig nicht gewollt ist.
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Hier können Sie eine Buchungssperre für den eingetragenen Monat hinterlegen. Das Programm wird Buchungen für diesen Monat und die davor liegenden Monate nicht mehr zulassen. Der Eintrag ist jederzeit wieder änderbar und dient lediglich zur Kontrolle der Buchhaltung. |
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Ausbuchung (Nutzerkonto) Dieses Konto wird im Rahmen der Funktion Ausbuchen der OP-Verwaltung verwendet (nur Modul "OP-Management").
Es dient der Konsolidierung bestehender Offener Posten auf einem Sammelkonto. Das Konto ist als Nutzer-Einzelkonto (i.d.R. 10-19) im Kontenplan anzulegen! Ausbuchung (Objektkonto) Dieses Konto wird im Rahmen der Funktion Ausbuchen der OP-Verwaltung verwendet (nur Modul "OP-Management").
Es dient der Ausbuchung Offener Posten als uneinbringliche Forderung. Das Konto ist als Kostenkonto im Bereich der Objekt-Sachkonten (i.d.R. 20-9999) im Kontenplan anzulegen! Mahngebühr (Einzelkonto) Das Konto der Mahngebühren wird im Rahmen des Mahnwesens verwendet. Die Angabe eines Kontos ist obligatorisch. Das Konto ist als Nutzer-Einzelkonto (i.d.R. 13) mit dem Einzelkontotyp Mahngebühren im Kontenplan anzulegen. Skonto-Konto (Sachkonto) Wählen Sie aus dem Kontenplan des Objekts das Sachkonto aus, welches automatisch bei der Berechnung von Skonto im Zahlungsträgerbereich gebucht werden soll.
Ihnen stehen 2 Varianten zur Verfügung, die u.U. wesentliche Auswirkungen auf die Buchhaltung haben: 1.Wenn Sie ein Skonto-Konto hinterlegen, dann wird Skontobetrag als Gutschrift auf dem Skonto-Konto gebucht. 2.Wenn Sie kein Skonto-Konto hinterlegen, dann wird Skontobetrag als Gutschrift auf dem Aufwandskonto gebucht. |
Diese Einstellungen werden nur mit aktiviertem Modul Sondereigentumsverwaltung/Gewerbliche Zwischenvermietung eingeblendet.
Zwischenmieter-Buchhaltung Wählen Sie hier, ob eine evtl. vorhandene Zwischenmieterebene kreditorisch oder debitorisch gebucht werden soll. Wählen Sie Debitorische Buchhaltung falls die Zwischenmieter-Sollstellung positiv auf der SOLL-Seite des Zwischenmieter-Kontos angezeigt werden soll. Wählen Sie Kreditorische Buchhaltung falls die Zwischenmieter-Sollstellung positiv auf der HABEN-Seite (sog. HABEN-Stellung) des Zwischenmieter-Kontos angezeigt werden soll. Nur Kreditorische Zwischenmieter können über die Automatische Sollstellung eine Überweisung an den Eigentümer der Einheit durchführen (Mietausschüttung an Eigentümer).
Zahlungen an WEG (Nutzer-Unterkonto) Soweit im Rahmen der Sondereigentumsverwaltung die Vorschüsse (f. Bewirtschaftung/Rücklage) an die WEG über die Z-Ebene abgewickelt werden, kann hier eine CSV-Datei mit den Zuordnungen der Konten aus H- und Z-Ebene hinterlegt werden.
Nur in Objekten mit hinterlegter Zuordnungstabelle werden die Prüfroutine in der Konsistenzprüfung sowie die Anpassungsroutine in der Staffeländerung aktiviert! Es können lediglich Nutzer-Unterkonten (i.d.R. 1-9) verwendet werden. Die Zuordnungsdatei muss im Datenbankordner abgelegt werden.
Im Rahmen der Konsistenzprüfung (diese läuft obligatorisch vor der Automatischen Sollstellung) wird die Höhe der Weiterleitung (Z-Ebene) mit der Höhe der Zahlungsverpflichtungen an die WEG gemäß der im Nutzer hinterlegten Staffeln geprüft und ggf. bei Nicht-Übereinstimmung als Fehler gemeldet. Im Rahmen der Staffeländerung (nur Modul Staffeländerung) kann die Höhe der Weiterleitung automatisch berechnet und in den Nutzerstamm übernommen werden.
Die Zuweisungstabelle (hier als Abbildung der CSV-Datei in Excel) beinhaltet die Konten der Hauptebene (Vorschüsse f. Bewirtschaftung / Rücklage) und das Konto für die Weiterleitung in der Z-Ebene.
Zahlungen an Eigentümer (Nutzer-Unterkonto) Soweit im Rahmen der Sondereigentumsverwaltung sämtliche Zahlungsflüsse (wie Vorschüsse f. Bewirtschaftung / Rücklage an WEG, SEV-Gebühr an Verwalter, Ausschüttung an Eigentümer) über die Z-Ebene abgewickelt werden, kann hier das gewünschte Konto für die Ausschüttung an den Eigentümer hinterlegt werden, welches fortan anhand der übrigen Staffeln variabel die Ausschüttung bzw. den Einzug vom Eigentümer abbildet. Nur in Objekten mit hinterlegtem Ausschüttungskonto werden die Prüfroutine in der Konsistenzprüfung sowie die Anpassungsroutine in der Staffeländerung aktiviert! Das Konto ist als Nutzer-Unterkonto (i.d.R. 1-9) im Kontenplan anzulegen.
Im Rahmen der Konsistenzprüfung (diese läuft obligatorisch vor der Automatischen Sollstellung) wird die Höhe der Ausschüttung gemäß der im Nutzer hinterlegten Staffeln geprüft und ggf. bei Nicht-Übereinstimmung als Fehler gemeldet. Gleiches gilt bei vorliegender Unterdeckung (bspw. bei Leerstand), wobei in diese Positionen den Einzug vom Eigentümer (negative Staffel) abbildet.
Im Rahmen der Staffeländerung (nur Modul Staffeländerung) kann die Höhe der Ausschüttung automatisch berechnet und in den Nutzerstamm übernommen werden.
Die Ausschüttung wird wie folgt berechnet: Staffeln in M-Ebene - Staffeln der Z-Ebene (ohne Ausschüttung) ---------------------------------------------------- = Ausschüttung an Eigentümer
Die Ausschüttung kann als positive (Überweisung an Eigentümer) oder negative Staffel (Lastschrifteinzug vom Eigentümerbankkonto) sowohl geprüft als auch berechnet werden. |
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