Die folgende Liste enthält eine tabellarische Auflistung sämtlicher Änderungen in der Programmversion SIDOMO® 2014. Wichtige Neuerungen sind mit einem gekennzeichnet. Alternativ kann ein für den Ausdruck optimiertes PDF-Dokument über den Menüpunkt Hilfe > Neuheiten > SIDOMO 2014 aufgerufen werden.
Zur Anzeige des detaillierten Beitrags klicken sie auf die jeweilige mit dem gekennzeichneten Überschrift. Die Tabelle kann beliebig (also auch thematisch) sortiert werden. Die Erklärung zu den Themenbereichen (Typ) finden Sie am Ende dieser Seite. Viel Freude beim durchstöbern...
HINWEIS FÜR ANWENDER DES ZAHLUNGSTRÄGERIMPORTS BEZÜGLICH DER ÜBERNAHME VON BUCHUNGSTEXTEN
Ab der Programmversion vom 24.07.2015 wurde die Übernahme der Buchungstexte vereinheitlicht. Im Rahmen dieser Anpassung wurden bestimmte Sonderfunktionalitäten dem Diktat der Systematik unterworfen.
Unter welchen Bedingungen sind Anwender betroffen?
•Der Haben-Text des Nutzers genießt nicht mehr die höchste Priorität für die Übernahme des Buchungstextes, soweit in den Option die Einstellung "nur Verwendungszweck" (siehe Abb.) gewählt wurde.
Wie kann ein einheitlicher Buchungstext für die Übernahme aus dem Zahlungsträgerimport erzwungen werden?
•Einstellung "nur OP-Text bzw. Haben-Text des Nutzers" unter "Extras > Optionen > Reg. Einstellungen > Reg. Buchhaltung" wählen
•beim Buchen der Zahlung wird gegen die Monatssollstellung gebucht
Wurde bisher in den Optionen unter "Extras > Optionen > Reg. Einstellungen > Reg. Buchhaltung" die Einstellung "nur Verwendungszweck" (letzte Einstellung unten) verwendet, so wurde trotzdem ein ggf. existierender Haben-Text beim Nutzer priorisiert und als Buchungstext übernommen, vorausgesetzt es wurde gegen den bzw. die Offenen Posten der Monatssollstellung gebucht.
Die Einstellung in den Optionen unter "Extras > Optionen > Reg. Einstellungen > Reg. Buchhaltung" hat nun Vorrang und bewirkt, dass...
a)der Soll-Text übernommen wird, soweit der OP-Text vom Soll-Text des Nutzers abweicht,
b)der Standard-Haben-Text "MM.JJJJ Ausgleich Sollst." übernommen wird, soweit kein Haben-Text im Nutzer hinterlegt wurde
c)bzw. der Haben-Text des Nutzers übernommen wird, soweit dieser im Nutzer eingetragen wurde.
Ist beim Nutzer der Soll-Text "Miete und NK MM.JJJJ" und der Haben-Text "Ausgleich Sollst. MM.JJJJ" hinterlegt,
erhält man beim Buchen des OP mit dem Text "Miete und NK 08.2024" den Buchungstext "Ausgleich Sollst. 08.2024".
Haben-Text vorschlagen (OP neu/Konto)
In welchen Programmteilen wird dies angewendet?
•Buchungserfassung > Einnahme/Ausgabe > Nutzer > OP neu/Konto
Welche zusätzlichen Bedingung müssen erfüllt sein?
•Konto 0
•Haben-Text hinterlegt
Welche Daten werden vorgeschlagen?
•Haben-Text des Nutzers
Verwendungszweck vorschlagen (Lastschrift/Überweisung aus OP)
In welchen Programmteilen wird dies angewendet?
•Buchungserfassung > Manuelle Sollstellung > mit Lastschrift/Überweisung
•Offene-Posten-Verwaltung > OP zahlen
Welche zusätzlichen Bedingung müssen erfüllt sein?
•Kein Verwendungszweck im Nutzer hinterlegt (ansonsten wird nur der Soll-Text als Verwendungszweck übernommen)
Welche Daten werden vorgeschlagen?
•Zusammengesetzt aus folgenden Bestandteilen: Soll-Text Nutzerbezeichnung, EinheitenLage Einheitenstraße
Bei der Erfassung der Bankverbindung und der Eintragung des BIC wird das Institut, soweit dieses in den Grunddaten erfasst wurde, automatisch übernommen. Die Erfolgsmeldung seitens SIDOMO fällt dort ab sofort weg. Dies umfasst u.a. folgende Programmteile: vorhanden)
Die Textfelder (Seriendruckfelder mit Fließtext) folgender Serienbrief-Vorlagen wurden mit der Quote-Anweisung versehen, wodurch die Rechtschreibprüfung innerhalb dieser Seriendruckfelder in MS Word nicht mehr automatisch deaktiviert wird:
•WEG-Nutzer-Stimmzettel (je TOP).doc
•WEG-Nutzer-Stimmzettel.doc
•WEG-Nutzer-Tagesordnung.doc
•WEG-Nutzer-Vollmacht.doc
•WEG-Protokoll.doc
•WEG-Beschluss-Sammlung.doc
Da bestehende Musterbriefe nicht automatisch im Rahmen des Updates überschrieben werden, sollten die vorhandenen Musterbriefe bei Bedarf entweder manuell ergänzt werden oder die bereitgestellten Musterbriefe manuell über diesen Link heruntergeladen werden.
Mit Hilfe der Anweisung { QUOTE {MERGEFIELD} \* CharFormat } wird die Rechtschreibprüfung in MS Word innerhalb von Seriendruckfeldern nicht mehr automatisch deaktiviert.
Hinweis:
Vorteil:
•Rechtschreibprüfung in Word nicht mehr automatisch deaktiviert
Nachteil:
•betroffene Seriendruckfelder werden im Bearbeitungsmodus der Seriendruckvorlage nun mit dem Feldinhalt und nicht mehr mit dem Feldnamen des Seriendruckfeldes angezeigt
Tipp:
Mit Aktivierung der Feldfunktionen per + in MS Word können die Feldfunktionen aktiviert werden. Dieser Modus empfiehlt sich beim Bearbeiten einer Seriendruckvorlage, da in diesem Modus die hinterlegten Felder/Bedingungen und deren Konfigurationen sichtbar werden.
(nur Module Beschluss-Sammlung bzw. WEG-Verwaltung)
•Skonto-Daten im Rechnungseingangsformular der Buchungserfassung eingetragen (Fälligkeit, Skonto-Datum, Prozentsatz, Betrag)
Abbildung
Vorgehensweise im Detail
Objekt: Eintragen des Skonto-Kontos im Register Buchhaltung
Im Objekt-Bearbeitungsformular kann unter dem Register Buchhaltung das Konto für den Skontoabzug erfasst werden (siehe Objekt > Register Buchhaltung).
Hinweis:
Wird das Konto für den Kontoabzug eingetragen, so mindert ein vorgenommener Skontoabzug nicht den Aufwand des Ursprungskontos, sondern erhöht den Erlös auf den Skontokonto. Der ungeminderte Aufwand würde demnach in der Jahresabrechnung belastet werden.
Buchungserfassung: Erfassen der Skonto-Daten im Rechnungseingangsformular
In der Buchungsmaske müssen Fälligkeit (=Zahlungsziel), Skonto-Datum (=Datum bis zu welchem der Skonto vom Rechnungssteller gewährt wird), Prozent (=Skonto-Prozentsatz) und der Betrag (=um den Skonto reduzierte Zahlungsbetrag) hinterlegt werden (siehe Buchungserfassung > Rechnungseingang > Buchungsformular).
Im Anschluss wird die Buchung abgeschossen und es öffnet sich nach Angabe des Fälligkeitsdatums das Überweisungsformular, soweit der Buchungstyp pos. mit ÜW ausgewählt wurde.
Überweisung > Bearbeitungsformular: Skontieren im Kontierungsformular
Innerhalb der Kontierungsmaske kann über die Schaltfläche das Skontierungsformular aufgerufen werden. Hier werden nun sämtliche hinterlegten und für den Skontoabzug relevanten Daten angezeigt und schon vorgeschlagen. Prinzipiell können die Daten nach Überprüfung übernommen und mit bestätigt werden.
Zahlungsträger > Auswahlformular: Übersicht skontierbarer bzw. falsch skontierter Überweisungen
Im Auswahlformular der Zahlungsträger werden nun folgende zusätzliche Spalten im Datengitter bereitgestellt (siehe Zahlungsträger > Auswahlformular):
•Skonto: Typ (= korrekt, fehlt, Datum überschritten, Betrag falsch)
•Skonto: Fälligkeit (= Fälligkeit/Zahlungsziel des Rechnungseingangs)
•Skonto: Datum (= Datum bis zu dem der Skontoabzug gewährt wird)
•Skonto: Betrag (= Betrag nachdem der Skonto abgezogen wurde)
•Skonto: Abzug (= Skontobetrag der noch zusätzlich abgezogen werden kann)
•Skonto: OP (= OP-Nummer der zugrunde liegenden Rechnungseingänge)
Zusätzlich werden in der Statusleiste die Anzahl der jeweiligen Überweisungen nach Skonto-Typ aufgeführt.
Hinweis:
Diese Spalten befinden sich nach dem Update rechts im nicht sichtbaren Bereich und müssen -soweit gewünscht- anwenderseitig in den vorderen sichtbaren Bereich gezogen werden.
(nur Module Kreditorische Buchhaltung & DTA mit Kreditinstituten)
Beim Export aus der Vorgangsverwaltung werden nun folgende Umlagewerte exportiert:
•Einheiten-Umlagen 1-49
•Nutzer-Umlagen 700-709
Da der Hauptvorgang, die einzelnen Teilvorgängen und die hinterlegten Kontakte je Teilvorgang unterschiedlichen Stammsätze zugeordnet werden können, werden auch entsprechend differenzierte Seriendruckfelder (siehe Tabelle) bereitgestellt.
Die automatische Zuordnung von Offenen Posten bei debitorischen oder kreditorischen Buchungen berücksichtigt nun Offene Posten mit einem Fälligkeitsdatum von bis zu 14 Tagen (anstelle von bisher 7 Tagen) in die Zukunft.
In der Darstellung der IHR innerhalb der WEG-Abrechnung werden Differenzen im Rücklagenanteil (RL-Anteil lt. Abrechnung versus RL-Anteil lt. VZ-Konto) in eine Hausgelddifferenz (Soll-Ist) und in eine Rundungsdifferenz aufgeschlüsselt.
Anstelle der bisherigen Zeile...
•...aus Abr.-Ergebnissen für das Abr.-Jahr
Werden folgende Zeilen (basierend auf der Ergebnisliste) ausgegeben ...
•...aus Abr.-Erg. für das Abr.-Jahr (Hausgeldsaldo)
•...aus Abr.-Erg. für das Abr.-Jahr (Rundungsdifferenz)
Tipp:
Die Rundungsdifferenz resultiert i.d.R. aus der Verteilung des Gesamt-Jahresbetrages im Wirtschaftsplan. Dort muss der Gesamt-Jahresbetrag auf die einzelnen Eigentümer/Einheiten und von dort auf monatliche Teilbeträge verteilt werden.
Seit dem 12.03.2015 wird die Aufschlüsselung der Rücklagesalden schon in der Ergebnisliste vorgenommen. Ab sofort wird diese nun auch in der Darstellung der Instandhaltungsrücklage vorgenommen.
Bei der Verwendung von Seriendruckvorlagen mit Duplexfunktionalität werden Leerseiten im Ausgabeformat PDF für die Varianten Einzelbriefe archivieren und E‑Mail versenden entfernt.
Wann werden Leerseiten entfernt:
•Leerseiten mit dem Tag <<SectionDeleteIfOdd>>
•Export i.V.m. Funktion Einzelbrief archivieren oder
Im Bearbeitungsformular der Trinkwasseranlage (Register Installation) steht nun ein Memo-Feld (Info) zur Verfügung, um detaillierte Infos (bspw. 3-Liter-Steigleitung, ohne Vernebelung etc.) zur Installation an das Gesundheitsamt zu übertragen.
Bei Bedarf kann vom Anwender das entsprechende Seriendruckfeld AnlageInstallationMemo in die Seriendruckvorlage eingefügt werden.
Ab sofort steht eine Eigentümerliste für Wohnungs- und Teileigentümergemeinschaften über die Druckmenüs des Einheiten- und Objektstamms mit Auswahl des jeweiligen ME-Anteils zur Verfügung.
Im Datengitter der Buchungserfassung wird nun das Empfänger-Bankkonto angezeigt. Die entsprechende Spalte befindet nach dem Update im rechten i.d.R. nicht sichtbaren Bereich und kann bei Bedarf in den vorderen Bereich gezogen werden.
Tipp:
Das Empfänger-Bankkonto wird im Rahmen der Sondereigentumsverwaltung für die Weiterleitung (Überweisung) an WEG, Eigentümer und Verwalter eingesetzt und wird aus dem Nutzer der Z-Ebene gesteuert.
Die Kopierfunktion in den Textvorlagen (siehe Menüpunkt Grunddaten > Textvorlagen) wurde wie folgt erweitert:
1.Kopieren mehrerer selektierter Vorlagen
2.Kopieren auf mehrere Objekte
Hinweis:
Wir empfehlen grundsätzlich die Verwendung allgemeingültiger Textbausteine, die firmen- und objektübergreifend (Zuordnung: Vorlage) Verwendung finden. Die Anlage von firmen- bzw. objektspezifischen Textbausteinen wird nicht empfohlen und sollte nur für Ausnahmefälle angewandt werden.
Beispiel:
Die Textvorlagen (siehe Grunddaten > Textvorlagen) werden für die fallabhängige Ausgabe von Textpassagen verwendet und können in folgenden Programmsegmenten eingesetzt werden:
In den Druckoptionen der E-A-Aufstellung kann nun die Anzahl der auszudruckenden Buchungstextzeilen auf 1, 2, 3 oder 4 begrenzt werden.
Die Druckeinstellungen können über das Druckmenü, die Schnelleinstellungen des Auswahlformulars oder alternativ per aufgerufen werden.
Insbesondere seit der Umstellung auf SEPA wird der Verwendungszweck (und damit ggf. auch der SIDOMO-Buchungstext) i.V.m. dem Zahlungsträgerimport deutlich aufgebläht.
Ab sofort steht im Auswahlformular des Lieferantenstamms unter Lieferant > Register Filter > Gruppe Spezial eine Selektion für Lieferanten mit identischer IBAN zur Verfügung.
Tipp:
Seit dem Programmupdate vom 18.12.2014 werden ähnliche Anschriften sowie identische IBAN im Auswahl- und Bearbeitungsformular gemeldet.
In der Buchungserfassung wird nun das im Objekt für den Abrechnungskreis ggf. abweichend definierte Wirtschaftsjahr (= Abrechnungsjahr) berücksichtigt.
Eine abweichende Definition wird durch eine rot eingefärbte Schrift gekennzeichnet. Das Wirtschaftsjahr wird entsprechend des zuletzt verwendeten Belegdatums vorgeschlagen.
Seit einigen Wochen wird bei einer Änderung im Bemerkungsfeld automatisch eine Information mit Datum/Uhrzeit/Benutzer angefügt. Diese Funktionalität kann nun wahlweise auch deaktiviert werden.
In der Ergebnisliste der WEG-Abrechnung werden Differenzen im Rücklagenanteil (RL-Anteil lt. Abrechnung versus RL-Anteil lt. VZ-Konto) in eine Hausgelddifferenz (Soll-Ist) und in eine Rundungsdifferenz aufgeschlüsselt.
Die Berechnung erfolgt auf Basis des Erstmals-Datums abzüglich der vereinbarten Monatsfrist. Liegt diese innerhalb der Warnfrist, wird dies gemeldet.
Beispiel:
•Kündigung erstmals mit Wirkung zum 30.06.2015
•Kündigungsfrist = 3 Monate
•Warnfrist aus Konsistenzprüfung = 3 Monate
Eine Kündigung kann erstmals mit Wirkung zum 30.06.2015 ausgesprochen werden. Abzüglich einer Frist von 3 Monaten müsste die Kündigung bis zum 31.03.2015 erklärt werden. Wird nun eine Warnfrist von 3 Monaten verwendet (Standard gemäß Konsistenzprüfung), so würde dies in SIDOMO ab dem 31.12.2014 gemeldet werden.
Bisher hat SIDOMO nur Windows-Textgrößen von bis zu 125 % unterstützt. Ab sofort können beliebig höhere Skalierungen in Windows eingestellt werden, um die Lesbarkeit auf dem Bildschirm zu erleichtern. Die entsprechende Einstellung finden Sie bspw. bei Windows 7 in der Systemsteuerung unter "Darstellung und Anpassung > Anzeige".
Wird in Memo-Feldern ein Suchtext aus reinen Leerzeichen eingegeben, so wird dieser ab sofort ignoriert.
Bisher wurde ein Leerzeichen, welches oftmals versehentlich beim Entfernen des Suchtextes nicht gelöscht wurde, als Filter berücksichtigt. Dies hatte zur Folge, dass nur Datensätze mit vorhandenem Leerzeichen im jeweiligen Datenfeld (oftmals im Feld Buchungstext des Kontoauszuges aufgetreten) gefiltert wurden.
Folgende Einstellungen aus den Optionen unter Extras > Optionen > Einstellungen > Stammdaten wurden entfernt:
•Sachbearbeiter beim Aufruf des Objektstamms vorschlagen
•Suchformular bei der Auswahl von Nutzern aufrufen
•Suchformular bei der Auswahl von Lieferanten aufrufen
Stattdessen sind diese Einstellungen direkt in den Auswahlformularen über die entsprechende Einstellungstaste (siehe Abb.), der Kontextfunktion Einstellungen oder per zugänglich. Dies umfasst folgende Programmteile:
Folgende Einstellungen aus den Optionen unter Extras > Optionen > Einstellungen > Buchhaltung wurden entfernt:
•Bankkonto beim Aufruf von Zahlungsträgerimporten/-masken vorschlagen
•Firma beim Aufruf von Zahlungsträgern vorschlagen
•Objekt beim Aufruf von Zahlungsträgern vorschlagen
•Sachbearbeiter beim Aufruf von Zahlungsträgern vorschlagen
Stattdessen sind diese Einstellungen direkt in den Auswahlformularen über die entsprechende Einstellungstaste (siehe Abb.), der Kontextfunktion Einstellungen oder per zugänglich. Dies umfasst folgende Programmteile:
In den Auswahlformularen der Zahlungsträger und Dauerzahlungsträger können wahlweise die zuletzt verwendete Firma und/oder das zuletzt verwendete Objekt vorgeschlagen werden.
Die entsprechenden Einstellungen können direkt im Auswahlformular über die Einstellungstaste bzw. per oder über das Kontextmenü vorgenommen werden.
In der Zählererfassung stehen zusätzliche Schaltflächen für den alten bzw. neuen Zähler zum Aufruf der Inventar-Positionen zur Verfügung. Dies umfasst folgende Programmsegmente:
Im Anschluss wird das Auswahlformular der Inventar-Positionen aufgerufen und die Selektionen vorgenommen, sodass der oder die Inventar-Positionen ausgewählt werden. Bei einem Zählerwechsel werden Gewerk, Anlage und Artikel des alten Zählers in den Selektionsbereich übernommen.
Die Inventar-Position kann nun direkt aus dem Auswahlformular angelegt werden, wobei sämtliche Selektionen für den neuen Zähler übernommen werden.
Die Platzhalter können aus den Buchungstexten/Verwendungszwecken über die Kontextfunktion Textvariablen eingefügt werden.
Die Verwendung bietet sich insbesondere für Überweisungen an.
Tipp:
Werden Buchungstext und/oder Verwendungszweck im jeweiligen Lieferanten gefüllt, so werden beim Erfassen der Buchung sowie beim Erstellen der Überweisung die hinterlegten Platzhalter automatisch ersetzt.
Hinweis:
Die Platzhalter der Dienstleister werden nur herangezogen, soweit der Lieferant über den Dienstleister ausgewählt wurde.
Bisher wurde beim Neuaufruf des Kontoauszugs grundsätzlich eine aufsteigende Sortierung nach Datum vorgewählt.
Ab sofort merkt sich SIDOMO auch eine absteigende Sortierung nach Datum. Jedoch werden sämtliche anderen Sortierungen nach dem Neuaufruf wieder auf den Standard (aufsteigend nach Datum) zurückgestellt.
Beim Aufruf von Bearbeitungsformularen kann ein beliebiges Register als Startseite festgelegt werden.
Diese Funktion steht bei sämtlichen Bearbeitungsformularen mit mehreren Registern zur Verfügung.
Wird die Maus über den Titel des Eingabebereichs bewegt, erscheint das Kontrollkästchen , so dass jedes beliebige Register als Startseite deklariert werden kann.
Hinweis:
Im Objekt-Bearbeitungsformular können Mietshäuser bzw. Wohnanlagen unterschiedliche Startseiten haben. Im Nutzer-Bearbeitungsformular können Mieter in Wohnanlagen bzw. Eigentümer in Wohnanlagen unterschiedliche Startseiten haben.
In den Auswahlformularen der Zahlungsträger und Dauerzahlungsträger können die Datengitter nun separat voneinander eingerichtet werden.
Dies umfasst die Spaltenreihenfolge, die Spaltenbreite sowie die Sortierung im Datengitter.
Beispiel:
Warum ist diese Änderung sinnvoll?
•In den Überweisungen soll bspw. nach Auftraggeber sortiert werden. Informationen für die Einzugsermächtigung wie Mandat-Referenz, Lastschrift-Verfahren usw. werden nicht benötigt.
•In den Lastschriften soll nach Empfänger sortiert werden. Informationen wie das Lastschrift-Verfahren, Lastschrift-Typ, Mandat-Referenz usw. sollen im vorderen sichtbaren Bereich dargestellt werden.
Hinweis:
Im Rahmen der Datenumsetzung, die automatisch im Anschluss an das Update durchgeführt wird, werden im Datengitter die SIDOMO-Standardeinstellungen bezüglich Spaltenreihenfolge, Spaltenbreite und Sortierung vorgewählt.
Im Anschluss kann das Datengitter anwenderseitig an die eigenen Wünsche angepasst werden.
Im Bearbeitungsformular des Nutzers wird nun in der rechts positionierten Schnellstartleiste die Anzahl der Offenen Posten eingeblendet und ggf. rot eingefärbt.
Über diese Schaltfläche gelangt man direkt in die Offene-Posten-Verwaltung dieses Nutzers.
Im Lieferantenstamm wurde die Dubletten-Prüfung wie folgt erweitert:
•Anschrift (Kombination aus Name + Straße + Ort)
•IBAN
Der Prüfalgorithmus greift sowohl bei der Neuanlage als auch beim Bearbeiten eines Lieferanten als. Es wird eine entsprechende Meldung beim Speichern generiert.
Kennzeichnung im Bearbeitungsformular:
Zudem wird bei betroffenen Lieferanten eine entsprechende Schaltfläche im Bearbeitungsformular eingeblendet. Über diese erhalten Sie Informationen über die Anzahl ähnlicher bzw. identischer Eigenschaften.
Kennzeichnung im Auswahlformular:
Im Auswahlformular erfolgt die Prüfung aller ausgewählten Lieferanten. Ähnliche Eigenschaften werden ggf. durch Hinweis-Schaltflächen kenntlich gemacht.
Über diese erhalten Sie Informationen, zu welchen Lieferanten ähnliche bzw. identische Eigenschaften in anderen Lieferanten vorliegen.
Über das Register Filter des Auswahlformulars können Lieferanten mit ähnlichen Anschriften selektiert werden.
Die Inventarverwaltung wurde in mehreren Programmsegmenten (Objekt, Inventar-Artikel, Inventar-Position) für die Erfassung von Zählern erweitert. Die Änderungen wurden aufgrund der Neufassung des Mess- und Eichgesetzes (MessEG) und der Mess- und Eichverordnung (MessEV) vorgenommen. Beide Vorschriften treten zum 01.01.2015 in Kraft.
Hinweis:
Meldepflicht für geeichte und konformitätsbewertete Messgeräte gemäß §32 Mess- und Eichgesetz
Ab 01.01.2015 müssen alle neu geeichten bzw. konformitätsbewerteten Zähler an eine nach Landesrecht zuständige Behörde gemeldet werden. In der Regel ist das die Landeseichbehörde. Dies betrifft also alle geeichten bzw. konformitätsbewerteten Zähler die ab dem 01.01.2015 eingebaut bzw. getauscht werden, Heizkostenverteiler sind hiervon ausgenommen. Meldepflichtig (ausgenommen Hauptzähler) ist der Hauseigentümer bzw. die Wohneigentümergemeinschaft.
Innerhalb 6 Wochen nach Inbetriebnahme müssen die folgenden Daten gemeldet werden:
2.Hersteller: gemäß Kennzeichnung auf dem Zähler, beispielsweise WDV/Molliné
3.Typbezeichnung: gemäß Kennzeichnung auf dem Zähler, beispielsweise Ultramess C
4.Jahr der Kennzeichnung des Messgeräts: „Eichjahr”, beispielsweise 2015
5.Anschrift desjenigen, der das Messgerät „verwendet”: In der Regel der Gebäudeeigentümer
Hierzu soll auf der Homepage www.eichamt.de ein Onlineverfahren für die Dateneingabe geschaffen werden. Im Augenblick (Stand: 12.12.2014) fehlen noch nähere Bestimmungen wie die Meldung im Einzelnen durchzuführen ist.
U.a. beinhalten die gesetzlichen Regelungen die Pflicht zur Meldung von Zählern, die ab dem 01.01.2015 neu eingebaut bzw. instandgesetzt werden.
Der Inventar-Artikel (siehe Grunddaten > Inventar > Artikel) wurde folgende Eingabemöglichkeit ergänzt:
•Eichdauer (von/bis)
Die Inventar-Position (siehe Stammdaten > Inventar) wurde folgende Eingabemöglichkeiten ergänzt:
•Zähler (Objekt)
•Zähler (Einheit)
Im Objekt (siehe Objekt > Register Ämter) wurde folgende Eingabemöglichkeiten ergänzt:
•Direktlink zur Verwenderanzeige
•Termin zur Überwachung der Verwenderanzeige anlegen
•Memo-Feld (wird automatisch durch die Eingaben des Termins gefüllt)
Im Objekt und in der Einheit steht über das Druckmenü eine erweiterte Zählererfassungsliste zur Verfügung. Folgende zusätzliche Spalten sind enthalten:
In den Bearbeitungsformularen des Objekts sowie des Inventar-Artikels kann nun ein Vorlage-Datum ähnlich wie im Nutzer erfasst werden. Es stehen hierfür ein Datumsfeld und ein Memo-Feld zur Verfügung.
Tipp:
Das Vorlage-Datum im Objekt kann u.a. als Hinweis zum Ablauf des Verwaltervertrages verwendet werden.
Tipp:
Das Vorlage-Datum im Inventar-Artikel kann u.a. als Hinweis zum Ablauf der Eichfrist verwendet werden.
Die Vorlage-Daten sind ebenfalls im Info-Center als eigene Prüfpunkte zugänglich.
Das Vorlage-Datum im Objekt wird zusätzlich in der Konsistenzprüfung als eigener Hinweis ausgegeben.
Im Einheitenstamm steht das zusätzliche Register Ämter (analog Objekt) mit folgenden Eingabefeldern zur Verfügung:
•Grundbuchamt
•Flurstücke
•Pfandrechte
•Baulasten
Tipp:
Diese Felder werden insbesondere im Rahmen der Sondereigentumsverwaltung Anwendung finden, da hier eigene Wohnungs- bzw. Teileigentumsgrundbücher existieren.
Im Bearbeitungsformular unter Vorgang > Register Teilvorgang > Register Bearbeitung wird nun Datum-Uhrzeit-Stempel sichtbar geführt. Bisher steht schon Journaleinträgen diese Funktion zur Verfügung.
Aus den Bearbeitungsformularen der folgenden Programmteile können nun per direkt die für den jeweiligen Stammsatz hinterlegten Termine aufgerufen werden:
•Firma
•Objekt
•Einheit
•Nutzer
•Lieferant
Tipp:
Die Schrift der Schaltfläche wird rot eingefärbt, soweit eigene für den Benutzer erfasst Termine vorliegen.
Im Nutzer-Bearbeitungsformular unter Lieferant > Ansprechpartner kann nun ein Zeitraum definiert werden.
Dieser Zeitraum wird u.a. für die Funktionen Kontaktieren und Exportieren verwendet, die wiederum häufig in Verbindung mit Serienbriefen Anwendung finden.
In der Buchungserfassung kann nun direkt beim Buchen gegen einen Offenen Posten (Feld OP buchen) das hinterlegte Referenzdokument aufgerufen werden.
Als Referenzdokument wird typischerweise die eingescannte Lieferantenrechnung zugeordnet.
Die hinterlegten Referenzdokumente können schon bisher aus folgenden Programmteilen aufgerufen werden:
•Kontoauszug
•Offene-Posten-Verwaltung
•Zahlungsträger/DTA
•Zahlungsträgerimport
Tipp:
Die Referenzdokumente können entweder direkt bei Erfassung (siehe Buchungserfassung) bzw. auch nachträglich im Bearbeitungsformular des Kontoauszuges zugeordnet werden.
Insbesondere in Verbindung mit der Rechnungseingangserfassung (Modul Kreditorische Buchhaltung) kann das Hinterlegen von Referenzdokumenten in Form von Lieferantenrechnungen sinnvollen Mehrwert liefern.
Im Dienstleister wurde der neue Dienstleistertyp Ableser integriert. Dieser wird u.a. zur Vorbereitung auf das neue Mess- und Eichgesetz benötigt. Sowohl das neue Mess- und Eichgesetz als auch die neue Eichverordnung treten am 01.01.2015 in Kraft.
In SIDOMO werden demnächst weitere Erweiterungen insbesondere in der Inventarverwaltung vorgenommen werden.
Seit dem Programmupdate vom 29.10.2014 werden diverse Import- und Export-Dateien automatisch archiviert. Bisher hat SIDOMO die Anwendung definiert, wodurch i.d.R. die Datei im Editor geöffnet wurde.
Ab sofort wird nun die Standard-Anwendung (vom Anwender in Windows definierbar) zum Öffnen gewählt.
Ab sofort gilt:
Dateien ohne Endung werden mit Notepad geöffnet:
•DTTECE
Dateien mit Endung werden mit dem Windows-Standardprogramm geöffnet:
Im Feld Rechnungsadresse stehen ab sofort auch Platzhalter zur Verfügung, die anstelle der bisherigen fix eingetragenen Rechnungsadresse verwendet werden können.
Für die Platzhalter werden die Daten des ersten Ansprechpartners mit gültigem Zeitraum (siehe Neuheit vom 12.11.2014) und Zuordnung zur Korrespondenzoption Abrechnung übernommen!
Die Platzhalter sowie 2 vordefinierte Beispiele können über das Kontextmenü ausgewählt werden.
Tipp:
Über die Funktion Ändern können die Platzhalter bei mehreren Nutzern integriert werden.
Hinweis:
Wann wird die Rechnungsadresse derzeit verwendet?
•Programmteil Abrechnung
•Nutzer mit aktivierter Option Rechnungsnummer erzeugen
(üblicherweise bei optierenden Nutzern aktiviert)
•bei Nutzergruppen wird weiterhin die Rechnungsadresse des Nutzers und nicht die des Standard-Nutzers verwendet
Im Auswahlformular des Kontenplans kann nun der Objekttyp selektiert werden.
Tipp:
Sollen neue Konten angelegt werden, so wird in der Regel vom Anwender ein freier Bereich gesucht.
Durch die Wahl des Objekttyps und eines Bereichs können bspw. belegte Konten über die gesamte Datenbank gesucht werden.
Bisher konnte der Objekttyp nicht gefiltert werden, wodurch die Suche durch irrelevante Konten (da Konten aus Mietshäusern und Wohnanlagen erschienen) erschwert worden ist.
In der Sammelerfassung (Einheit-Umlage & Zähler-Umlage) kann nun die Ebene für Anzeige der Nutzer gewählt werden.
Die Option Bewohner entspricht dem bisherigen Standard, d.h. es wird versucht den zum Stichtag wohnhaften Nutzer anzuzeigen. Ist also ein Mieter in der Einheit angelegt, so wird dieser angezeigt. Fehlt ein Mieter bzw. die Einheit steht leer, so wird wieder der Eigentümer angezeigt.
Hinweis:
Die erfassten Umlage-/Zählerwerte beziehen sich immer auf die Einheit. Die Anzeige der
Bisher konnte nur ein Erstmals-Datum für den Zahlungsverkehr definiert werden. Ab sofort steht ein Zeitraum für die Definition des ggf. eingeschränkt vereinbarten Zahlungsverkehrs zur Verfügung, d.h. es kann nun auch das Bis-Datum für den Lastschrifteinzug festgelegt werden.
Der Zeitraum wird in folgenden Programmteilen überprüft und ggf. gemeldet:
•Buchungserfassung > Manuelle Sollstellung mit Zahlungsträger > Vorschlag des Buchungstyps
•Buchungserfassung > Manuelle Sollstellung mit Zahlungsträger > Meldung
Der 1-jährliche und der 2-jährliche Turnus basieren auf dem individuell definierbaren Erstmals-Datum. Dieses ist in beiden Modi ab sofort ein Pflichtfeld.
Beispiel:
Folgendermaßen könnte eine Vertragsklausel lauten:
Mieter und Vermieter verzichten beidseitig auf eine Kündigung bis zum 31.09.2012.
Jede der Vertragsparteien kann zum Ablauf von 2 Jahren ausgehend vom 30.09.2012 mit einer Frist von 12 Monaten ordentlich kündigen.
Importierte bzw. exportierte Dateien werden nun immer automatisch in das Verzeichnis "Datenbank-Extern" kopiert und mit einem Schreibschutz versehen. Die Dateien erhalten einen eindeutigen Datum-Zeit-Stempel.
Beispiel:
Beispiel für Verzeichnisstruktur (auch siehe Abbildung):
•Kontoauszug: FiBu-Export (Export der Buchungsdatei)
Hinweis:
Aus dem Verzeichnis Datenbank-Extern können die Dateien nicht direkt erneut importiert werden, sondern müssen in ein anderes Verzeichnis kopiert und der Schreibschutz aufgehoben werden.
WICHTIG:
Der Datenbank-Packer sowie der Datenbank-Packer inkludieren dieses Verzeichnis ebenso wie das Archivverzeichnis nicht.
Aus diesem Grund wird empfohlen, diese bei der Steuerung anwenderseitiger Backups zu integrieren.
Weiterhin kann die zu Grunde liegende Import-Datei direkt in den Auswahlformularen des Zahlungsträgerimports, der Zahlungsträger und der D-Sätze über das Kontextmenü (Funktion Anzeigen > Importdatei) aufgerufen werden, wobei CSV-Dateien in Excel und alle übrigen im Editor geöffnet werden.
Zudem steht diese Funktion auch aus den Bearbeitungsformularen des Zahlungsträgerimports und der Zahlungsträger über die Schaltfläche Importdatei zur Verfügung.
(nur Zusatzmodule DTA mit Kreditinstituten, Zahlungsträgerimport, Staffeländerung, Stapelbuchhaltung, DTA mit Kreditinstituten, Darlehen)
Beim Erstellen des DTA-Laufs wird überprüft, ob Termine (Fälligkeiten) auf einen Samstag, Sonntag oder Feiertag (nur bundesweite Feiertage) fallen. Es erscheint ggf. ein Dialog mit folgenden Optionen:
•Termine am Wochenende auf den nächsten Montag setzen
•Termine am Wochenende erhalten
Nach Korrektur der Termine kann der DTA-Lauf erneut gestartet werden.
Im Auswahlformular des Nutzer- und Lieferantenstamms kann jetzt auf dem Register Filter (Gruppe Bankverbindung über das Auswahlfeld Bankverbindung) die Anzahl der Bankverbindungen selektiert werden.
Der Kontoinhaber wurde in sämtlichen Programmteilen im Rahmen des SEPA-Zahlungsverkehrs von den bisherigen 27 Zeichen auf 70 Zeichen erweitert. Betroffen sind u.a. folgende Programmteile:
In folgenden Programmteilen, in denen bisher noch keine Suche innerhalb der Memofelder möglich war, steht nun eine fragmentarische Suche in deren Feldinhalt zur Verfügung:
Folgenden Listen geben nun auch beim Ausdruck je Objekt, je Nutzergruppe und je Objekt/Nutzergruppe im Druckmodus mit Seitenumbruch eine separate Gesamtsumme über sämtliche Datensätze auf einer eigenen Seite aus.
•Nutzerliste
•Vertragsliste
•Erlöserwartungsliste
•Erlöspositionenliste
•Kautionsliste
•Kautionsbestandsliste
•Summenliste
Weiterhin merkt sich SIDOMO nun die Einstellung des Druckmodus (Fortlaufend/Seitenumbruch) je Ausdruck und nicht mehr nur global für sämtliche Nutzerlisten.
Beim Durchführen der Indexmietanpassung kann ab sofort eine Rechnungsnummer generiert werden, die sich aus Nummernkreis und einer laufenden Nummer generiert werden.
Die Rechnungsnummer wird für sämtliche Nutzer, also optierende als auch nicht optierende Nutzer generiert.
Hinweis:
Soll die Rechnungsnummer in den Serienbriefen ausgegeben werden, so muss diese in der Seriendruckvorlage als Seriendruckfeld RechnungNummer eingefügt werden.
Bisher wurde der Verwendungszweck des Zahlungsträgers (Lastschrift/Überweisung) universell mit Lastschrifteinzug bzw. Überweisungsauftrag gefüllt. Ab sofort wird nun der vom Anwender definierbare Soll-Text in den Verwendungszweck übernommen.
Im Rahmen der Sondereigentumsverwaltung können unterschiedliche Zahlungsflüsse über einen Nutzer der Z-Ebene (i.d.R. bildet dieser den SE-Verwalter ab) abgewickelt werden.
Damit für die verschiedenen Zahlungsflüsse auch je Empfänger differenzierte Buchungstexte und Verwendungszwecke verwendet werden können, kann nun im Bearbeitungsformular unter Objekt > Buchhaltung eine CSV-Datei mit Verweisen der jeweiligen Empfängerbankkonten eingerichtet werden.
Es ist also erforderlich, schon verschiedene Empfängerbankkonten (siehe Stammdaten > Empfängerkonto) einzusetzen.
Der Satzaufbau der CSV-Datei lautet wie folgt:
•Spalte A = Firmennummer
•Spalte B = Objektnummer
•Spalte C = Empfängerbankkonto (WEG- oder Verwalterbankkonto, Empfängerkonto des Eigentümers bleibt frei)
•Spalten D = BLEIBT UNVERÄNDERT (definiert den Haupt-Vorfall)
•Spalte E = BLEIBT UNVERÄNDERT (definiert den Unter-Vorfall)
In der Vorgangsverwaltung werden nun sämtliche Telefonnummern der Kontakte (Telefon 2, Telefon 3 usw.) exportiert. Hierzu stellt SIDOMO entsprechend alle benötigten Seriendruckfelder zur Verfügung.
Im Rahmen der Leerstandsverwaltung, die im Programmteil Nutzungsübersicht integriert ist, können nun diverse zusätzliche Kriterien für die Suche nach vermietbaren Wohnungen, Läden und Büros verwendet werden.
Folgende Filter stehen zusätzlich für die Suche nach vermietbaren Einheiten zur Verfügung:
•PLZ-Bereich
•Ort/Straße als freie Eingabefelder
•Einheitenlage (als Textfeld für die Suche nach Geschoss "EG" usw)
•Einheitenart (als Textfeld zum Finden von "Büro" als auch "Büro/Lager" usw.)
•5 kombinierbare Einheitenverteiler (Merkmale wie Einbauküche usw.)
•Kaltmiete (Betrag von/bis )
•Nebenmiete (Betrag von/bis)
•Nebenkosten (Betrag von/bis)
Weiterhin wurde dem Datenbereich eine Sortiermöglichkeit spendiert, was bisher deaktiviert war. Als Ausdrucke stehen nun die aus dem Nutzerstamm bekannte Vertragsliste (inkl. undeklarierte Leerstände) sowie die aus dem Einheitenstamm bekannte Vermietungsliste zusätzlich zur Verfügung.
Das Bearbeitungsformular der Dauerzahlungsträger beinhaltet nun ein zusätzliches Register Memo für Bemerkungen. Werden dort eingaben vorgenommen, so wird die Bezeichnung des Registers in der Baumstruktur wie üblich in GROßSCHRIFT dargestellt.
Beim Kopieren der Tagesordnungspunkte (TOPs), bspw. um die TOP der letzten Jahresversammlung für die aktuelle zu übernehmen, können nun einzelne Tagesordnungspunkte einfach entfernt werden. Das Entfernen kann komfortabel im Kopier-Dialog vorgenommen werden.
In den Druckoptionen des Kontoauszuges kann nun gewählt werden, ob maximal 1, 2, 3 oder 4 Zeilen bzw. sämtliche Zeilen ausgedruckt werden sollen.
Insbesondere durch die Umstellung auf SEPA wird der Verwendungszweck deutlich aufgebläht. Beim Buchen über den Zahlungsträgerimport (bei entsprechender Einstellung) wird dieser in die SIDOMO-Buchhaltung übernommen und lässt damit die Darstellung unübersichtlich werden.
Bisher wurde beim DTA-Lauf für Lastschriften zwar eine Ende-zu-Ende-Referenz generiert, aber nicht in SIDOMO gespeichert.
Ab sofort wird diese für Lastschriften UND Überweisungen zusätzlich gespeichert und ist im Datengitter ersichtlich. Weiterhin kann diese im Auswahlformular gefiltert werden.
Dies ist insbesondere dann erforderlich, wenn keine Nutzerzuordnung im Zahlungsträger vorgenommen werden kann. Da SIDOMO das SEPA-Lastschriftverfahren bisher nur aus dem Nutzer bezogen hat, wurde bei fehlender Nutzer-Zuordnung immer das SEPA-Basislastschrift gewählt, ohne dass dies vom Anwender beeinflussbar wäre.
Es wird das im Nutzer hinterlegte Lastschriftverfahren übernommen.
Wird eine E/A-Aufstellung für mehrere Objekte erstellt (bspw. wenn eine Firma, eine Objektgruppe, ein Sachbearbeiter usw. gewählt wurde) so wird grundsätzlich die Objektzuordnung bei jeder Buchung ausgegeben.
Diese Zusatzinformation kann nun über die Druckoptionen deaktiviert werden.
Sind Unterkonten verschoben, also indem bspw. Hausgeld- und Rücklageanteil in sich abweichen, aber der gesamte OP ausgeglichen ist, so erfolgt kein Saldenausgleich. Diese Konstellation wird nun...
Beide Plan-Ist-Vergleiche wurden erweitert und bieten nun insbesondere mit der Erweiterung des Wirtschaftsplans größere Einsatzmöglichkeiten.
Im Rahmen der Erweiterung wurden der Plan-Ist-Vergleich Zeitraum (ehemals Budget-Saldo-Vergleich) und der Plan-Ist-Vergleich Wirtschaftsjahr (ehemals Plan-Ist-Vergleich) bezogen auf deren Filter und Selektionsmöglichkeiten vereinheitlicht.
Folgende Auswahlmöglichkeiten stehen nun zusätzlich zur Erfassung der Planzahlen (siehe Wirtschaftsplan Erfassen) zur Verfügung:
•Debitor: Soll/Ist-Basis
•Kreditor: Haben-/Ist-Basis
•Netto- oder Brutto
Im Wirtschaftsplan wird zudem vermerkt, mit welchen Parametern dieser erfasst wurde.
Folgende Erweiterungen wurden für die Plan-Ist-Vergleiche vorgenommen:
•Auswahl: Firma usw. (Heranziehung der einzelnen Objekt-WP)
•Debitor/Kreditor: Basis
•Verdichtung: kumuliert auf Auswahl (bspw. Firma usw.)
•Layout im Datengitter umstellbar für Objekt- bzw. Kontenvergleich
Die obligatorische Konsistenzprüfung beim Durchführen des Datenträgerausgleichs (DTA-Datei bzw. SEPA-Datei) wurde intern optimiert und beschleunigt. Die Anpassung wird insbesondere bei großen Datenmengen eine deutliche Verkürzung zeigen.