Die folgende Liste enthält eine tabellarische Auflistung sämtlicher Änderungen in der Programmversion SIDOMO® 2015. Wichtige Neuerungen sind mit einem gekennzeichnet.
Der Updatezyklus wurde in der Programmversion SIDOMO 2015 seit Mai 2016 deutlich reduziert, da Programmerweiterungen grundsätzlich nur noch in die neue Programmversion SIDOMO 2016 einfließen.
Wird aus der Buchungserfassung ein Offener Posten über die manuelle Sollstellung generiert, so kann der Offene Posten (Option siehe Abb.) derzeit schon im Anschluss aufgerufen werden.
Aus dem Bearbeitungsformular des Offenen Postens kann nun direkt die Funktion Mahnen aufgerufen werden, indem die Offene-Posten-Verwaltung (per Nachfrage) aufgerufen und der Offene Posten vorselektiert wird.
Über die Funktion Mahnen kann im Probelauf unter Verwendung einer vom Anwender angepassten Seriendruckvorlage ein Schreiben als Rechnung generiert werden. Alle weiteren Schritte sind mit dem Ablauf der Funktion Mahnen identisch.
Hinweis:
Die Funktion Mahnen ist derzeit natürlich nicht originär für die Rechnungserstellung konzipiert. Für eine vollständige Rechnung fehlt eine Rechnungsnummer, zumindest dann wenn diese an einen zum Umsatzsteuerausweis optierenden Mieter gestellt werden würde. Trotzdem kann mit dieser Funktionsweise eine Rechnungserstellung realisiert werden.
War bisher mindestens ein Teil des DTA zugeordnet oder verbucht, so konnten sämtliche Zahlungsträger des DTA nicht mehr bearbeitet werden. Dies konnte teilweise hinderlich sein, wenn einzelne Überweisungen und Lastschriften nachträglich noch kontiert werden sollten.
Ab sofort werden nur noch zugeordnete und unverbuchte Zahlungsträgerimporte des selben Bankkontos für die Sperrung der Zahlungsträger berücksichtigt.
Wurden bisher Änderungen bei Nutzergruppen getätigt, die beendete Nutzer beinhalteten, so konnte die Nutzergruppe nur nach Entfernen dieser Nutzer gespeichert werden. Ansonsten wurde dies durch eine Fehlermeldung quittiert.
Ab sofort wird dies nur noch durch eine Hinweismeldung, anstatt eine Fehlermeldung quittiert. Die Hinweismeldung kann ignoriert werden, um die Nutzergruppe zu speichern.
Beim Erstellen einer DTA/SEPA-Datei (Funktion DTA ausführen) wird nun das ggf. vorher noch nicht vom Anwender selektierte Stichtagsdatum über einen Dialog abgefragt.
Die dort vorgeschlagene Frist merkt sich SIDOMO benutzerbezogen und wird beim nächsten Lauf entsprechend der zuletzt gewählten Frist erneut vorgeschlagen. Im Anschluss wird direkt die Auswahl der Datensätze (alle, markierte, aktueller) angeboten und der DTA kann ohne erneute Anwahl fortgeführt werden.
Beim Export nach Word (Rundschreiben & Rund-E‑Mail) für die Erstellung und Archivierung von Einzeldokumenten muss nun der Anwender obligatorisch über die Freigabe in der Cloud entscheiden. Bisher war die Option automatisch gesetzt und konnte optional deaktiviert werden.
In der Buchungserfassung wird für die Auswahl der Dienstleister (soweit vorhanden) die Bezeichnung des Dienstleisters angezeigt. Ob vorhandene Dienstleister vorgeschlagen werden, kann in den Optionen unter Extras > Optionen > Buchhaltung definiert. Die Dienstleister-Bezeichnung beinhaltet in der Regel den Zuständigkeitsbereich des Lieferanten. Die Spalte wird sich nach Durchführung des Updates rechts im nicht sichtbaren Bereich befinden.
Die beim Nutzerwechsel wahlweise erzeugte Erinnerung an die Meldebestätigung per Termin- bzw. Vorgangsverwaltung wird nun nicht mehr für Einheiten des Typs Stellplatz, Garagen u.ä. erzeugt.
Grundsätzlich wird die Meldebestätigung weiterhin zusätzlich nur für nicht gewerbliche Mieter im Miethaus und Mieter in der Wohnanlage erzeugt.
(nur Modul Stammdatenerweiterung sowie Vorgangsverwaltung für die Erstellung von Vorgängen)
Über die Übersichtsliste des Bankkontenstamms kann nun eine dort erfasste Bankverbindung per Kontextfunktion, Schaltfläche oder die Taste in die Zwischenablage übernommen und bspw. ein Anschreiben übernommen werden.
Diese Variante ist als zusätzliche Möglichkeit zum punktuellen Einfügen von Bankdaten gedacht, soweit das Einfügen über Seriendruckfelder nicht praktikabel ist.
Beispiel:
Die Bankverbindung wird in folgender Gruppierung übernommen:
In folgenden Auswertungen werden bei Selektionen jetzt alle Sachbearbeiter des Objekts berücksichtigt und nicht mehr nur der Sachbearbeiter "Buchhaltung":
Über folgende Wege können jetzt die Internetoptionen aus der Systemsteuerung von Windows aufgerufen werden:
1.im Formular der Update-Verwaltung gibt es in der Spalte "Internet" jetzt die Schaltfläche "Internetoptionen"
2.im SIDOMO-Menü gibt es jetzt den Menüpunkt "Extras > Systemprogramme > Internetoptionen"
Zudem können die jeweiligen Update-Ordner direkt aus der Update-Verwaltung geöffnet werden.
Damit die Informationen über das SIDOMO-Update auch wirklich von der SIDOMO-Homepage gelesen werden, sollten folgende Einstellungen überprüft werden:
•Register Allgemein > Abschnitt Browserverlauf: Option Browserverlauf beim Beenden löschen aktiviert werden (EMPFOHLEN)
•Register Allgemein > Abschnitt Browserverlauf > Schaltfläche Einstellungen: Option Bei jedem Zugriff auf die Webseite sollte aktiviert werden (ZUSÄTZLICH)
Im Rahmen der Indexanpassung steht ein zusätzliches Datum für die nicht im Rahmen der Indexanpassung berücksichtigten Konten zur Verfügung. Dieses steuert das Bezugsdatum der ausgewiesenen Staffeln.
Beispiel:
Indexmietanpassung zu einem zukünftigen Datum:
Wird die Indexmietanpassung zu einem zukünftigen Datum (also nicht rückwirkend) vorgenommen, so sollten beide Stichtage auf gewünschte Anpassungsdatum gesetzt werden.
Indexmietanpassung zu einem vergangenen Datum (rückwirkend):
Wird die Indexmietanpassung zu einem vergangenen Datum (also rückwirkend) vorgenommen, so sollte der Staffeldatum 1 auf das Datum der gewünschten Staffelanpassung gesetzt werden. Das Staffeldatum 2 sollte dem gegenüber aber auf den nächsten Monatsersten gesetzt werden, um die aktuellen Staffelbeträge im Indexmietschreiben auszugeben.
Im Rahmen der Verwendung der Funktion OP zahlen aus der OP-Verwaltung (debitorisch) wurde bisher immer das im Nutzerstamm hinterlegte Empfängerbankkonto vorgeschlagen.
Beim Einbuchen einer Zahlung über ein anderes Bankkonto beim Nutzer kann es sinnvoll sein, das Bankkonto der Zahlung vorzuschlagen. Dies könnte bspw. bei Gutschriften im Rahmen der Kautionsauszahlung von Bedeutung sein, wenn die Rückübertragung vom Kautionssparbuchs auch über das Eingangsbankkonto dieses an den Mieter ausgezahlt werden soll.
Folgende Einstellungen können nun bei Erfassung einer Umbuchung zusätzlich vorgeschlagen werden:
•Belegdatum (bisher nur WJ
•Ist-Basis & Haben/Ist-Basis (bisher immer Ist-Basis)
Der Vorschläge für das WJ und das Belegdatum erfolgen nun immer einheitlich. Es werden als Belegdatum der letzte Tag der vorjährigen Abrechnungsperiode sowie das WJ basierend auf dem vorjährigen Abrechnungsjahr vorgeschlagen. Als Kosten-Basis wird immer Haben/Ist-Basis vorgeschlagen, welches nun auch die kreditorischen Buchungen umfasst.
Im Kontoauszug wurde die Darstellung des Datengitters im Modus Bankkontostände dem Ausdruck angeglichen, so dass die Tagessalden von Vorsaldo, Soll, Haben und dem Endsaldo ausgewiesen werden. Im Ausdruck werden die Spalten Soll und Haben kumuliert als Veränderung ausgegeben.
Bisher glich die Darstellung des Datengitters dem regulären Kontoauszugsmodus mit Ausgabe der einzelnen Buchungen.
Bei der Freigabe neuer Dokumente bzw. Mitteilungen können Mieter, WEG-Eigentümer oder der Objekt-Eigentümer automatische per E‑Mail informiert werden. Die Benachrichtigung kann direkt im AppServer eingerichtet und damit vollautomatisiert versandt werden.
In der Offenen-Posten wird zum Mahnbar-Ab-Datum auch die Anzahl der Tage die ein Offener Posten mahnbar ist im Datengitter angezeigt. Zusätzlich können Offene-Posten auch anhand des Mahnbar-Ab-Datums (bisher nur OP-Datum bzw. Beleg-Datum) gefiltert werden.
Die Einstellungen können über den Punkt DTA-Protokoll sortieren des Kontextmenüs, den Schnelleinstellungen des Auswahlformulars (siehe Abb.) oder alternativ per aufgerufen werden.
Beim Erstellen eines DTA (SEPA) kann nun nach folgenden Fälligkeitsmodi selektiert werden:
•fällig bis zum (bisheriger Standard)
•fällig am
Dies umfasst Zahlungsträger als auch Dauerzahlungsträger.
Zusätzlich kann das zugrunde liegende Fälligkeitsdatum über eine Frist angegeben werden. Diese wird ebenso wie der Fälligkeitsmodus beim nächsten Lauf entsprechend dem Systemdatum vorgeschlagen. Für Lastschriften und Überweisungen werden die Einstellungen separat gemerkt.
Im Firmenstamm kann jetzt eine Grafik als Firmenlogo für die Verwendung in den Serienbriefen hinterlegt werden. Zusammen mit dem schon vor einigen Monaten integrierten Firmen-Impressum (Textfeld) können firmenübergreifende Serienbriefe gestaltet werden.
Das Logo (Dateiname mit Pfad) wird nach Word exportiert und kann dort in die Musterbriefe eingefügt werden (siehe unten).
Beispiel:
Logo in einen Musterbrief einfügen:
1.Feldfunktionen mit ALT + F9 einblenden
2.Cursor für das Logo positionieren
3.Menü Einfügen > Gruppe Text > Schnellbausteine > Feld
4.im Dialog aus der Liste Feldnamen den Eintrag INCLUDEPICTURE auswählen
5.Seriendruckfeld FirmaLogo in das Feld Inclucepicture einfügen
= Ergebnis:{ INCLUDEPICTURE "{ MERGEFIELD FirmaLogo }" }
6.Feldfunktionen mit ALT + F9 ausblenden
Gegebenenfalls wird das Logo erst nach erneutem Export und Ausgabe als fertigen Serienbrief dargestellt. Alternativ kann das Ergebnis über die Schaltfläche Aktualisieren des Menüeintrags SIDOMO angezeigt werden, da Word dies nicht automatisch vornimmt.
Hinweis:
Der Speicherort des Logos muss sich unterhalb des Firmen-Archivordners befinden. Falls kein Firmenarchivordner existiert, muss sich das Logo analog dazu unterhalb des Hauptarchivordners befinden. Es kann dort jedoch in einem beliebigen Unterordner abgelegt sein.
Das Ändern der Objekt-Zuordnung in mehreren Buchungen (Funktion Ändern im Kontoauszug) kann nun mit dem Benutzerrecht Buchungen ändern: Objekt zuordnen ohne einen SIDOMO -Code vorgenommen werden.
Wird ein Buchungsvorfall geladen und anschließend in der Buchungsmaske wesentliche Änderungen (bspw. am Betrag) vorgenommen, so wird ab der Programmversion SIDOMO 2015 die direkte Möglichkeit zum Speichern der geänderten Daten in den Buchungsvorfall geboten. Häufig werden nur Beträge in den als Buchungsvorfall gespeicherten Abschlagszahlungen geändert.
Die im eingeblendeten Abfrageformular gewählte Auswahl wird nun erneut vorgeschlagen und stellt sich nicht mehr zurück auf den 1. Auswahlpunkt.
Die Auswertung Salden-Entwicklung, welche die Entwicklung der debitorischen Offenen Posten über bisher 2 Vergleichsstichtage dargestellt hat, wurde auf insgesamt 5 Vergleichsstichtage erweitert.
Weiterhin wurde die in der Offenen-Posten-Liste angezeigte Info-Spalte ebenfalls in der Salden-Entwicklung integriert. Die Info-Spalte berücksichtigt folgende 4 Punkte (Priorität gemäß Liste):
1.Buchungssperre
2.Mahnsperre dauerhaft
3.Mahnsperre zeitweise
4.höchste Mahnstufe erreicht
Der Ausdruck wurde entsprechend angepasst. Die Mahnbemerkung wird nun unterhalb ausgegeben. Hinzugekommen ist die Spalte für eine ggf. gesetzte Mahnsperre.
Im Rahmen des FiBu-Exports wird eine zusätzliche Kontrolldatei zur Verfügung gestellt.
Zudem besteht die Möglichkeit die erzeugte Buchungsdatei im Windows-Explorer anzuzeigen. Der optionale Aufruf wird nun nicht mehr nach erfolgtem FiBu-Export sondern direkt im FiBu-Export-Formular veranlasst.
Die Kontrolldatei saldiert sämtliche Buchungen je angesprochenem FiBu-Konto auf und gibt diese in einer Excel-Datei wieder.
Der Administrator oder ein Benutzer mit entsprechenden Rechten kann einen in SIDOMO angemeldeten und ggf. inaktiven SIDOMO-Benutzer ohne dessen Zutun über die Anmeldeliste abmelden.
Bevor der Benutzer aus SIDOMO abgemeldet wird, kann und sollte die aktuelle Aktivität des betroffenen Benutzers geprüft werden, indem der Bildschirminhalt des Benutzers abgefragt wird.
Für die Verwendung dieser Funktion sind folgende neuen Benutzerrechte erforderlich:
•Benutzer abfragen (Bildschirminhalt übermitteln)
•Benutzer abmelden (SIDOMO beenden)
WICHTIG:
Die Abfrage des Bildschirminhalts und der Programmaktivität dienen der Prüfung, ob ein Benutzer inaktiv ist und aufgrund dessen abgemeldet werden kann.
Die Verantwortung liegt also beim abmeldenden Benutzer/Administrator.
Die Bemerkung zur Mieterabrechnung kann nun hinter jedem Abrechnungskreis (außer dem Rücklage-Abrechnungskreis) ausgegeben werden.
Unabhängig von der in SIDOMO integrierten "echten" Mieterabrechnung in Wohnungs- und Teileigentumsanlagen kann die Jahresabrechnung für den Eigentümer so angepasst werden, dass hinter dem Abrechnungskreisen der umlagefähigen Betriebskosten ein beliebiger Text inkl. Seitenumbruch eingefügt wird.
Tipp:
Mit dem Platzhalter <<Seite>> würde ausschließlich ein Seitenumbruch eingefügt werden, auch wenn das Bemerkungsfeld selbst leer ist.
Bestimmte essentiell relevante Felder wurden mit einem Bearbeitungsschutz versehen und können bei Bedarf (ohne Passwort) durch einen Klick auf die Schaltfläche freigegeben werden.
Nutzer/Lieferant: Kontonummer und BLZ
•Nutzer > Register Bankverbindung
•Lieferant > Register Bankverbindung
Diese Änderung erfolge schon am 22.10.2015.
Hinweis:
Da Kontonummer und BLZ für den Zahlungsverkehr nicht mehr relevant sind und daher auch nicht mehr erfasst werden müssen, wurden die Eingabefelder gesperrt und erst nach einem Klick auf freigegeben.
Objekt: Einstellung für Buchhaltung > Schaltfläche geändert
•Objekt Register Buchhaltung > Gruppe Automatische Sollstellung
•Objekt > Register Buchhaltung> Gruppe Monatsabschluss
Hinweis:
Anstelle der bisherigen Schaltfläche Bearbeiten wird die Bearbeitungssperre nun über freigeben.
Das Benutzerrecht sowie die Eingabe des Passwortes sind wie bisher weiterhin erforderlich.
Nutzer/Einheit: Erweiterung des Bearbeitungsschutzes:
Die u.a. bei der Neuanlage von Zahlungsträgern für die Auswahl eines Lieferanten genutzte Schaltfläche Lieferant mit deren bisheriger Doppelbelegung (Auswählen/Neu anlegen) wurde wie folgt separiert:
Im Auswahlformular der Offenen-Posten-Verwaltung stehen nun 2 Modi zur Verfügung. Der bisherige detaillierte Modus, bei dem jeder einzelne Offene Posten dargestellt wurde, wurde um einen komprimierten Modus erweitert.
Dieser verdichtet die Darstellung auf den Nutzer (Debitor) bzw. Lieferanten (Kreditor). Dabei werden u.a. Saldo, Anzahl der Offenen Posten, Mahnsperre usw. angezeigt.
Damit soll die Anwahl und Übersicht u.a. mit dem Ziel der Mahnungserstellung vereinfacht werden.
Temporäre & permanente Mahnsperre
Die auf Dauer ausgelegte Mahnsperre wurde um eine temporäre Mahnsperre erweitert. Diese soll im Gegensatz zur dauerhaften Mahnsperre, die i.d.R. schwere Zahlungsausfälle wie Insolvenzen abbildet, eher zur zeitweisen Sperre aus dem Mahnlauf verwendet werden.
Aus diesem Grund kann diese nun direkt im Datengitter (nach einer kurzen Sicherheitsabfrage) gesetzt und wieder aufgehoben werden.
Beim Ändern der Straße können nun auch optional die Einheiten-Anschriften mit abgeändert werden.
Hierbei werden ausschließlich die Einheitenanschriften berücksichtigt, die identisch mit der Objektanschrift sind. Abweichende Anschriften, wie sie bspw. bei Mehrhausanlagen mit mehreren Hausnummern vorkommen, bleiben vorsichtshalber unberücksichtigt.
Aus der OP-Verwaltung können nun auch saldierte Zahlungsträger für Nutzergruppen erstellt werden können.
Voraussetzung: Nutzergruppe mit aktivierter Option Mahnungen der zugeordneten Nutzer zusammenfassen unter Nutzergruppe > Register Verwaltung.
Es können ebenso wie bei Zahlungsträgern für Nutzer positive/negative Offene Posten und verschiedene Wirtschaftsjahre in einem Zahlungsträger kumuliert werden.
Die Auswahlformularen folgender Stammdatenprogrammteile wurden neu gruppiert, wodurch nun u.a. die Selektionen für den Ansprechpartner auf einem Register zusammengefasst werden:
Beim Austausch eines Nutzers bzw. eines Lieferanten innerhalb einer Buchung wurde bisher nicht in allen Fällen eine neue OP-Nummer vergeben.
Ab sofort wurde dies vereinheitlicht, indem nun bei jedem Wechsel des Stammsatzes (Nutzer, Lieferant, Objekt, Ebene) immer eine neue OP-Nummer vergeben wird. Gemeinsame OP-Nummern werden -soweit möglich- beibehalten.
Aktion
BISHER: Wirkung auf OP-Nummer
AB SOFORT:
Wirkung auf OP-Nummer
Buchung bearbeiten:
•Nutzer tauschen
•neuer OP
•neuer OP
Buchung bearbeiten:
•Lieferant tauschen
•Objekt tauschen
•Ebene tauschen
(bei Objekt-Buchungen)
•-
•neuer OP
Buchung ändern:
•Nutzer tauschen
•Lieferant tauschen
•Objekt tauschen
•Ebene tauschen
(bei Objekt-Buchungen)
•-
•Meldung: OP auf verschiedenen Nutzern/Lieferanten
Gemäß §19 Bundesmeldegesetz haben Eigentümer bzw. deren Beauftragte eine Mitwirkungspflicht bei Ein- und Auszug des Mieters, wobei bei einem innerdeutschen Wohnungswechsel nur eine Bestätigung des Einzuges und nicht des Auszuges erforderlich ist.
Die Bestätigung muss bis spätestens 14 Tage nach dem Einzug erfolgen, ansonsten drohen Bußgelder von bis zu 1.000 €.
Beim Zahlungsträgerimport werden nun bei Verwendung des MT940-Formats nicht vorhandene IBAN und/oder BIC auch alternativ aus dem Verwendungszweck gelesen. Dies kann u.a. bei einigen Kunden in Verbindung mit der Bankingsoftware StarMoney Business hilfreich sein.
Beim Ausdruck der Dienstleisterliste kann nun wahlweise auch der Text des Memo-Feldes ausgegeben werden. Dies kann in einem vorgeschalteten Dialog für den jeweiligen Ausdruck festgelegt werden.
In der Sammelerfassung der Zähler-Umlagen (600-699) können nun bis zu 5 Zählern je Einheit, anstelle von bisher 3 Zählern, in einem Arbeitsgang erfasst werden.
Zudem kann die Übersichtsliste nun direkt aus der Sammelerfassung aufgerufen werden.
In den Stammdaten werden nun die Eingabefelde für IBAN und BIC vor den Eingabefeldern Bankkonto und BLZ positioniert. Diese Daten werden in Zeiten des SEPA-Zahlungsverkehrs prinzipiell nicht mehr benötigt.
Zudem werden diese nur noch aktiviert, wenn...
•ein Bankkonto und/oder eine BLZ im Datensatz vorhanden ist
•auf das Symbol geklickt wurde
Folgende Programmsegmente sind hiervon betroffen:
•Firma
•Objekt: Ansprechpartner
•Nutzer
•Nutzer: Kaution
•Lieferant
•Rücklage
•Bankkonto
•Darlehen
•Institut
•Dauerzahlungsträger
•Zahlungsträger
•Zahlungsträgermaske
Im Rahmen dieser Anpassung wurde die Schaltfläche in diversen Programmsegmenten durch das Symbol ersetzt.
Ab sofort steht ein eigener Stammdatenprogrammteil für die Auswertung der Fehler zur Verfügung.
Alle in der Datei Datenbank.err (bisher im nur im Editor einsehbar)protokollierten Fehler werden in die Tabelle SidomoFehler.adt importiert und die Datei daraufhin gelöscht.
Der Menüpunkt Hilfe > Fehler-Logbuch ruft jetzt das Stammdaten-Programm SIDOMO-Fehler auf. Dort können die Fehler selektiert, sortiert und exportiert werden.
Tritt ein Fehler auf, wird er zunächst weiterhin in der Datei Datenbank.err protokolliert und beim nächsten Start von SIDOMO automatisch importiert.
Tipp:
Die Logbücher werden Anwendern nur dann im Menüpunkt Hilfe angezeigt, wenn die Taste beim Öffnen des Menüs gehalten wird. Eintrag
Im Rahmen der Kautionsabrechnung wurden bisher Zinsen, Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag auf Basis der erfassten Zinsreihe berechnet.
Ab sofort kann auch eine vereinfachte Kautionsabrechnung durchgeführt werden, welche die eingetragenen Beträge für Zinsen, KESt, Soli, Einbehalt und Verrechnung in das Ausgabeformular übernimmt.
Beim Aufruf der Kautionsabrechnung kann der Anwender über ein zwischengeschaltetes Abfrageformular den Modus der Kautionsabrechnung wählen.
Im Ausgabeformular können die Daten u.a. für Einbehalt und Verrechnung ergänzt und...
...anschließend in den Ausdruck/Export übergeben werden.
Die Kaution kann nun direkt aus dem Nutzer-Bearbeitungsformular gebucht (sollgestellt) und per Zahlungsträger (Lastschrift) eingezogen zu werden.
Dies umfasst folgende Sachverhalte:
•Soll-Kaution bei Mietbeginn
•Auszahlung der Kaution
•Auszahlung des Einbehalts
Weitere Buchungsvarianten, wie sie bspw. in Verbindung mit der FiBu-Schnittstelle praktiziert werden, werden in dieser Variante nicht unterstützt und können weiterhin manuell gebucht werden.
Der bisher in der Jahresabrechnung für die Rechnungsnummer erforderliche Nummernkreis (fixer Bestandteil der Rechnungsnummer) ist nun kein Pflichtbestandteil mehr.
Ebenso wie beim Verwalterentgelt kann die Rechnungsnummer nun auch nur aus einer laufenden Nummer bestehen.
Hintergrund dieser Anpassung ist dem Umstand geschuldet, dass bei einigen Anwendern ausschließlich eine firmenweit fortlaufende Rechnungsnummer verwendet wird, was durch einen festen Bestandteil wie den Nummernkreis erschwert worden ist.
In folgenden Word-Exporten kann eine Liste der aktuellen Dienstleister integriert werden:
•Nutzer
•Objekt
•Dienstleister
•Vorgang
Die Anzahl der Dienstleister ist auf 10 begrenzt. Die Liste der Dienstleister kann über die Seriendruckfelder ObjektDienstleisterKopf und ObjektDienstleisterZeilen eingefügt werden.
Beim Export werden sämtliche Dienstleister mit dem Merkmal Export berücksichtigt. Bei der Datenumsetzung erhalten folgende Dienstleister dieses Kennzeichen.
Im Info-Center kann nun überwacht werden, ob die Soll-Kaution erfasst wurde. Bisher wurde dies nicht überwacht, sondern lediglich ob eine erfasste Soll-Kaution auch vollständig gezahlt wurde.
Wird in einem Mietvertrag keine Kaution vereinbart, so kann die Sperre unter Nutzer > Register Kaution aktiviert werden.
Folgende Filter werden für die Ermittlung aus dem Info-Center im Nutzerstamm gesetzt:
•Soll-Kaution fehlt (ohne Kaution)
•nur Nutzer / keine deklarierten Leerstände
•nur Nutzer mit Kautionsvereinbarung
•nur Mieter im Miethaus, Mieter (M-Ebene) in Wohnanlagen
Im Info-Center kann nun überwacht werden, ob der Mieter die Mietsache an den Eigentümer im Sinne des tatsächlichen Besitzübergangs zurückgegeben wurde. Bisher wurde dies nicht überwacht, das hierfür benötigte Eingabefeld war jedoch schon im Nutzer vorhanden.
Folgende Filter werden für die Ermittlung aus dem Info-Center im Nutzerstamm gesetzt:
•Ende-Datum bis "gestern" gemäß Systemdatum
•Nutzer ohne Rücknahme-Datum
•nur Nutzer / keine deklarierten Leerstände
•nur Mieter im Miethaus, Mieter (M-Ebene) in Wohnanlagen
Wurde dieses Eingabefeld bei Ihnen bisher noch nicht berücksichtigt, so kann zur einmaligen Bereinigung in sämtlichen Mietern ein Rücknahme-Datum hinterlegt werden. Idealerweise bietet sich hierfür die Übernahme des Ende-Datums des Nutzers an. Über die Kontextfunktion Ändern kann dieser Vorgang angestoßen werden.
Das Archiv kann nun direkt aus der Symbolleiste über die Schaltfläche aufgerufen werden.
SIDOMO merkt sich die letzten Einstellungen im Archiv und schlägt folgende Einstellungen bei erneutem Aufruf wieder vor:
•Archiv: Stammdaten / Buchhaltung
•Cursorposition: Ordnername / Dateiname
•Unterverzeichnisse durchsuchen: ja / nein
•Fragmente suchen: ja / nein
Unter Extras > Optionen > Archiv > Einstellungen kann gewählt werden, ob bei Betätigen der Schaltfläche das SIDOMO-Archiv oder der Windows-Explorer aufgerufen werden soll.
Die SIDOMO-Hilfe wurde intern umgestellt. Anstelle der bisher einzelnen HTML- und Bild-Dateien, wovon über 5.500 für die Hilfe notwendig waren, wird nun eine eigenständige und selbstlaufende EXE-Datei verwendet. Für den Zugriff wird weiterhin die Engine des Systembrowsers verwendet.
Vom Anwender sind keine weiteren Anpassungen erforderlich.
Folgende Einstellungen fallen dafür ersatzlos weg:
•Extras > Optionen > Allgemein > System: Anzeige der Hilfe im SIDOMO-Browser/Standard-Browser
•Extras > Optionen > Einstellungen > Historie: Historie für Hilfe
Nach erfolgtem Abrechnungslauf werden nun auch folgende Unstimmigkeiten bezüglich der Instandhaltungsrücklagen gemeldet:
•nicht vollständig fortgeschriebene Rücklagen
•nicht mehr existierende Rücklagen mit einem Saldo ungleich Null
Im Abrechnungsformular werden diese Unstimmigkeiten nach erfolgtem Berechnungslauf durch die eingeblendete Schaltfläche signalisiert. Die detaillierten Beanstandungen können über diese Schaltfläche eingesehen werden.
Der Ausdruck und Export der Beschluss-Sammlung erfolgt nun immer automatisch mit Sortierung nach Beschluss-Nummer.
Durch das im Anschluss öffnende Abfrageformular kann eine auf- bzw. absteigende Sortierung gewählt werden. Diese bleibt erhalten und wird bei erneutem Aufruf wieder vorgeschlagen.
In den Druckoptionen der Offenen-Posten-Verwaltung können nun folgende Angaben für den Ausdruck in der Offenen-Posten-Liste wahlweise eingeblendet werden:
•Telefonnummer
•Nutzer-Zeitraum
Die Druckeinstellungen können über das Druckmenü, die Schnelleinstellungen des Auswahlformulars (siehe Abb. oben) oder alternativ per aufgerufen werden.
In der Update-Verwaltung wird nun nicht mehr direkt die Datei siupdate.exe, sondern SidomoUpdate.exe aufgerufen, welche bis zu 5 Sekunden auf das Beenden der SIDOMO-Instanz wartet, und dann erst die siupdate.exe startet.
Hintergrund:
Wurde der Update-Vorgang zu schnell gestartet und der SIDOMO-Prozess noch nicht beendet, konnte das Update nicht erfolgreich abgeschlossen werden.
In der Anmeldeliste (siehe Grunddaten > Anmeldeliste)wird außer dem Benutzernamen jetzt auch der Computername aufgeführt, um angemeldete Benutzer leichter identifizieren zu können.
In der Auswertung Kontostände, die üblicherweise als alternative zur E/A-Aufstellung verwendet wird, werden nun im Export ebenfalls folgende Kontaktdaten der Eigentümer ausgegeben:
In folgenden Auswahlformularen wird die Option Fragmente suchen nun automatisch aktiviert, soweit der Aufruf im Auswahlmodus erfolgt:
•Nutzer
•Nutzergruppe
•Lieferant
•Objekt
Beispiel:
Beispiel 1:
Aus dem Zahlungsträgerimport soll ein Nutzer über die Kontextfunktion Nutzer auswählen zugeordnet werden.
Beispiel 2:
Im Kontoauszug soll ein bestimmter Nutzer ausgewählt werden, indem über dieser über die Kontextfunktion Nutzer auswählen aus der Nutzerliste übernommen wird.
Das Abrechnungsergebnis kann nun wahlweise deutlicher hervorgehoben werden.
Die Hervorhebung erfolgt mit einem eigenen eingefärbten Rahmen.
Standardmäßig ist die Einstellung zum Hervorheben des Abrechnungsergebnisses in Wohnanlagen (WEG) aktiviert, in Mietshäusern deaktiviert. Sie befindet sich im Einstellungsformular der Abrechnung unter Abrechnung > Modus (Einstellungen) > Register Ausdruck.
Die Einstellung kann wahlweise geändert werden, wobei die jeweilige Einstellung für das Objekt (wie auch die übrigen Abrechnungseinstellungen) erhalten bleibt.
Die Dauer für die Anzeige und Selektion der Lastschriften konnte für die Darstellung im Auswahlformular deutlich beschleunigt werden. Es konnten Zeitreduzierungen um 70%-80% der bisher benötigten Dauer dadurch erreicht werden.
Im Zahlungsträgerimport kann beim Zuordnen, Abgleichen und Maskieren vor dem Aufruf des Nutzerstamms ausgewählt werden, ob nur nach dem Namen oder auch nach dem Empfängerkonto selektiert werden soll.
Zudem kann bei kommaseparierten Namen nur nach dem Nachnamen gesucht werden.
Die Vorschläge dienen primär der besseren Vorauswahl. Selbstverständlich können die Suchkriterien nachträglich anwenderseitig angepasst werden.
Wird eine Buchung aus einem Buchungsvorfall geladen und anschließend geändert, öffnet sich beim Speichern automatisch ein Dialog, damit auch der geänderte Buchungsvorfall einfach gespeichert werden kann.
Der Dialog öffnet sich, wenn ein oder mehrere Felder in der Buchung geändert wurden, wobei folgende Felder für Änderungen überwacht werden:
Die Erläuterung der Abrechnungskreise wird nun bei übereinstimmenden Zeiträumen automatisch verkürzt dargestellt. Bisher wurden immer sämtliche abgerechneten Kreise mit deren Berechnungszeitraum ausgewiesen. Ab sofort wird nur noch ein Abrechnungszeitraum ausgewiesen. Unterscheiden sich die einzelnen Abrechnungskreise, bspw. weil die Heizkosten versetzt zu den normalen Betriebskosten abgerechnet werden, so wird die bisherige Darstellung verwendet und ein Berechnungszeitraum je Abrechnungskreis dargestellt.
Diese Funktionalität umfasst die Mieter- als auch die WEG-Abrechnung.
In der Buchungserfassung wurden die Kontextfunktionen erweitert und bieten nun u.a. den direkten Aufruf des Kontoauszugs, der Offenen-Posten-Verwaltung sowie der Zahlungsträger. Es werden sinnvolle Selektionen von SIDOMO schon vorgewählt, um schnellstmöglich präzise und aussagekräftige Informationen zu erhalten.
Datengitter für...
Bereitgestellte Kontextfunktion/-en
•Nutzer
•Kontoauszug &
•OP-Verwaltung für Nutzer
•Lieferant
•Kontoauszug &
•OP-Verwaltung für Lieferant
•OP buchen
•Kontoauszug &
•OP-Verwaltung des aktuellen, der markierten oder aller Offener Posten
•Konto
•OP neu/Konto
•Kontoauszug &
•OP-Verwaltung des aktuellen, der markierten oder aller Konten
•DTA
•Kontoauszug &
•Zahlungsträger des DTA
Beispiel:
Beispiel 1: Beim Buchen eines Zahlungseingangs auf den Nutzer kann über das Kontextmenü (Rechtsklick) aus dem Datengitter der Kontoauszug des Nutzers aufgerufen werden, um bspw. die Zahlungseingänge der letzten Monate einsehen zu können.
Beispiel 2: Beim Buchen eines Nutzers wird ein dem Anwender nicht nachvollziehbarer Offener-Posten angezeigt. Über die Kontextfunktion (Rechtsklick) aus dem Datengitter kann der Kontoauszug und damit sämtliche diesem Offenen-Posten zugrunde liegende Buchungen angezeigt werden.
Die bisher verfügbare Duplexfunktionalität stoß an ihre Grenzen, wenn Ausdrucke je Nutzer, je Objekt, je Lieferant usw. (Modus: mit Seitenbruch)erstellt werden sollten und auf die Rückseite eines Blattes (=gerade Seite) die 1. Seite des nächst folgenden Datensatzes gedruckt wurde.
Dies betraf insbesondere Abrechnungen, Wirtschaftspläne, ESt.-Ausweise, die typischerweise je Nutzer auf separierten Blättern ausgedruckt werden müssen. Ebenso waren bspw. Kontoauszüge, die je Nutzer mit Seitenumbruch gedruckt werden sollen, von derartigen Problemen betroffen.
Ab sofort können in bestimmten Ausdrucken (siehe Tabelle) automatisch leere gerade Seiten eingefügt werden, sodass die nächst folgenden Datensätze (bspw. Nutzer) immer auf der 1. Seite eines Blattes (=ungerade Seite) beginnen.
In der folgenden Tabelle werden die Ausdrucke mit dieser Funktionalität aufgelistet...
SIDOMO merkt sich die Duplex-Einstellung (kein Duplex, lange Seite oder kurze Seite) je Drucker und je Benutzer.
Die Einstellung ggf. gerade Leerseite bei Duplexdruck einfügen wird automatisch im Modus mit Seitenumbruch vorgeschlagen. Bei Ausdrucken die obligatorisch je Nutzer erstellt werden müssen (bspw. Abrechnung, WP, ESt.-Ausweis), wird diese Option ebenfalls bei Aktivierung des Duplexdrucks aktiviert.
Bei einem Ausdruck "je ..." und aktiviertem Vorsaldo wurde bisher bei jeder Teilselektion nachgefragt und ein eigener Druckjob kreiert. Das bedeutete, es musste teilweise nach jedem Datensatzwechsel eine Bestätigung anwenderseitig erfolgen, soweit die Ausgabe auf dem Bildschirm gewählt wurde. Lediglich bei der Ausgabe auf dem Drucker wurde keine Bestätigung benötigt.
jetzt
Die Druckjobs der Teilselektionen werden jetzt automatisch generiert und zu einem einzigen Druckjob (= 1 Dokument) zusammengefügt, der dann bspw. in eine einzige PDF-Datei ausgegeben werden kann.
Da von einigen Anwendern auch vorgemerkte Beschlusspunkte (Erhöhung der IHR, Sanierungsmaßnahmen usw.) schon für zukünftige Versammlungen vorgemerkt werden, wird nun nicht mehr das "höchste Datum", sondern das nächste Datum mit Tagesordnungspunkten (basierend auf Systemdatum) vorgeschlagen.
Existieren keine zukünftigen Versammlungsdaten, wird das aktuellste Datum vorgeschlagen.
In der WEG-Abrechnung steht nun der neue Prüfpunkt "Gesamtabrechnung: Umbuchungen plausibel" zur Verfügung, der nach erfolgter Berechnung automatisch eingeblendet wird.
Die Prüfung erfordert folgende Vor-Bedingungen (ansonsten wird der Prüfpunkt mit einem quittiert):
1.Gesamtabrechnung aktiviert
2.Option "Umbuchungen und Abrechnungen ausgeben" aktiviert
Das erfolgreiche Bestehen wird, analog zu den anderen Prüfpunkten, durch ein gekennzeichnet.
Der nicht positiv bestandene der Prüfpunkt wird durch ein symbolisiert. Erkennbar ist dies u.a. durch einen Saldo in der Spalte "Umbuchungen" in der Gesamtabrechnung und in der E/A-Aufstellung.
In der Buchungserfassung kann aus den Buchungstypen Manuelle Sollstellung sowie Rechnungseingang (Kreditorische Buchhaltung) nach Abschluss der Buchung automatisch das Bearbeitungsformular des Offenen-Postens aufgerufen werden.
Tipp:
Die Einstellungen merkt sich SIDOMO jeweils separat für Manuelle Sollstellungen und Rechnungseingänge.
In der Buchungserfassung kann nun das Maus-Scrollrad (analog Scroll-Touch) auch dann für das blättern innerhalb des Datengitters verwendet werden, wenn sich der Fokus (=Cursor) noch im Eingabefeld selbst befindet.
Bisher gelangte man mit dieser Funktion in das nächste bzw. vorherige Eingabefeld. Da dies jedoch von der Handhabung als eher umständlich einzustufen ist (trotz Konsistenz zur regulären Windows-Funktionalität), wurde dies entsprechend angepasst.
Durch Verabschiedung des Gesetzes zur Dämpfung des Mietanstiegs auf angespannten Wohnungsmärkten und zur Stärkung des Bestellerprinzips bei der Wohnungsvermittlung (Mietrechtsnovellierungsgesetz / MietNovG) werden mit Wirkung zum 01.06.2015 u.a. folgende Paragraphen im BGB geändert bzw. ergänzt:
•§556d Abs. 1 BGB: Die Landesregierungen werden ermächtigt, Gebiete mit angespannten Wohnungsmärkten per Rechtsverordnung für bis zu 5 Jahre zu bestimmen.
•§556d Abs. 2 BGB: In diesen Gebieten darf die Miete bei Neuvermietung nicht mehr als 10% über ortsüblichen Vergleichsmiete (§558 Abs. 2 BGB) liegen.
Die Angaben können objektspezifisch unter Objekt > Register Verwaltung erfasst und in folgenden in folgenden Exporten übergeben werden:
Die bisher unter Extras > Optionen Register Einstellungen > Register Auswertungen zugängliche Einstellung mehrzeiligen Verwendungszweck in mehreren Spalten anzeigen wurde in die Einstellungen der entsprechenden Auswahlformulare verschoben.
Bei aktivierter Option erfolgt die Anzeige nun sehr viel schneller als in der Programmversion 2014.
Folgende Programmteile beinhalten diese Einstellung:
•Kontoauszug
•Zahlungsträger
•Dauerzahlungsträger
•Zahlungsträgerimport
•Zahlungsträgermaske
Tipp:
Die Änderungen sind in folgende 9 Typen (Themenbereiche) untergliedert...
•1. Allgemein
•2. Grunddaten
•3. Stammdaten
•4. Übersichten
•5. Buchhaltung
•6. Auswertung
•7. Abrechnung
•8. Extras
•9. Sonstiges
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