Die folgende Liste enthält eine tabellarische Auflistung sämtlicher Änderungen in der Programmversion SIDOMO® 2013. Wichtige Neuerungen sind mit einem gekennzeichnet. Alternativ kann ein für den Ausdruck optimiertes PDF-Dokument über den Menüpunkt Hilfe > Neuheiten > SIDOMO 2013 aufgerufen werden.
Zur Anzeige des detaillierten Beitrags klicken sie auf die jeweilige mit dem gekennzeichneten Überschrift. Die Tabelle kann beliebig (also auch thematisch) sortiert werden. Die Erklärung zu den Themenbereichen (Typ) finden Sie am Ende dieser Seite. Viel Freude beim durchstöbern...
Ab sofort wird das Mandat-Datum im Nutzer als Pflichtfeld geführt, soweit im Nutzer die Teilnahme am regulären Lastschriftverkehr (siehe Nutzer > Register Abrechnung) bzw. am Lastschriftverkehr für Abrechnung oder Sonderumlage (siehe Nutzer > Register Abrechnung) aktiviert wurde.
Die Einstellung des im Rahmen der Automatischen Sollstellung eingeblendeten Mengendialogs bleibt nun erhalten wird entsprechend wieder vorgeschlagen. Bisher wurde, soweit nicht mehrere Objekte markiert wurden, immer aktuelles Objekt vorgeschlagen. Wurden also alle Objekte gewählt, so wird dies bei erneutem Aufruf auch vorgeschlagen.
Werden mehrere Objekte markiert, lautet der Standardvorschlag weiterhin markierte Objekte.
In der Bearbeitungsmaske der Buchungserfassung können nun die variablen Platzhalter per aktualisiert werden.
Werden die variablen Platzhalter, insbesondere die erst bei der Erfassung der Buchung (bspw. Rechnungsnummer) einzutragen sind, nicht vom Anwender aktualisiert, erfolgt dies automatisch beim Speichern der Buchung.
Beispiel:
Im Lieferantenstamm kann ein vordefinierter Buchungstext definiert werden. Dieser wird in der Erfassungsmaske der Buchungserfassung vorgeschlagen. Häufig wird dieser i.V.m. der Rechnungseingangserfassung verwendet.
Beim Erstellen der Mahnung im Rahmen der OP-Verwaltung stehen nun folgende zusätzliche Einzelvariablen für die Textvorlagen und Seriendruckfelder zur Verfügung:
•MahnungBetrag (beinhaltet den angemahnten Betrag ohne Mahngebühr)
•MahnungGebuehr (beinhaltet die ausgewiesene Mahngebühr)
•MahnungSumme (beinhaltet den angemahnten Betrag inklusive Mahngebühr)
In der Übersichtsliste der Zahlungsträger wird der Wechsel zwischen Lastschriften und Überweisungen nun über Auswahlpunkte anstelle der bisherigen Dropdownliste vorgenommen.
In der Bearbeitungsmaske werden nun Lastschriften und Überweisungen zur schnelleren Erkennung eingefärbt.
Das bisherige Benutzerrecht (siehe Benutzerverwaltung) Zahlungsträger löschen wurde in folgende 3 neuen Benutzerrechte unterteilt und orientiert sich nun am Bearbeitungsstand des einzelnen Zahlungsträgers.
Neues Benutzerrecht
Standard-Einstellung nach Update
neue Zahlungsträger löschen
aktiviert, soweit das bisherige Benutzerrecht aktiviert war
Benutzerspezifisch kann unter Extras > Optionen > Einstellungen > Buchhaltung festgelegt werden, ob der Konto-Sachbearbeiter (siehe "Stammdaten > Bankkonto") in folgenden Buchhaltungssegmenten automatisch als Filter vorgeschlagen werden soll:
•Zahlungsträger
•Dauerzahlungsträger
•Zahlungsträgerimport
•Zahlungsträgermasken
•Lastschrift-Zähler
Hinweis:
Der Konto-Sachbearbeiter ist ein separates Merkmal im Bankkontenstamm, und muss unabhängig vom Objekt-Sachbearbeiter hinterlegt werden.
Über das Kontextmenü des Zahlungsträgerimports kann über die Funktion Selektieren folgende Merkmale zusätzlich automatisch -basierend auf dem gewählten Datensatz- als Filter übernommen werden:
Die Bezeichnung des Wirtschaftsplans wird nun in sämtlichen Auswahlfeldern angezeigt. Bisher wurde nur die interne Bezeichnung Alternativplan 1-9 dargestellt.
Wird in der Bezeichnung keine Jahresangabe erfasst, so wird automatisch das Archivierungsjahr in Klammern stehend eingefügt.
Die Vorjahresplanzahl (neue Planzahl des Vorjahresplans) kann nun beim Erfassen des Wirtschaftsplans aus einem beliebigen Plan übernommen werden.
Bisher konnte nur die Vorjahresplanzahl eines schon verabschiedeten Plans übernommen werden, was jedoch i.V.m. mit dem Budget-Saldo-Vergleich bzw. dem Plan-Ist-Vergleich nicht praktikabel war.
Wahlweise kann nun in der Buchungserfassung zwischen Brutto- und Netto-Erfassung gewechselt werden.
Alternativ kann (soweit sich der Cursor im Datengitter befindet) über die Tastenkombinationen STRG + N (Netto) für STRG + B (Brutto) zwischen den beiden Erfassungsmodi umgeschalten werden.
Tipp:
Dies kann u.U. bei Rechnungen hilfreich sein, bei denen Teilbeträge auf verschiedene Konten bzw. gemäß §35a EStG aufgesplittet werden müssen und nur als Netto-Betrage in der Rechnung aufgeführt werden.
In der Abrechnung können durch Umlagepläne veranlasste Ausschlüsse von der Verteilung wahlweise wieder in der früheren Darstellungsweise ausgegeben werden. Anteilige Reduzierungen wie Deckelungen sind hiervon nicht betroffen!
Gemäß "Anlage 3 der Schnittstellenspezifikation für die Datenfernübertragung zwischen Kunde und Kreditinstitut gemäß DFÜ-Abkommen" Kapitel "2.1 Festlegungen zu allen Datenformaten" sind für SEPA-Nachrichten nur folgende Zeichen zulässig:
•Kleinbuchstaben:
a > z
•Großbuchstaben:
A > Z
•Ziffern:
0 > 9
•Sonderzeichen:
/ > ? : ( ) . , +
•Leerzeichen
Demzufolge werden mit der aktuellen SIDOMO-Version alle Einträge für Kontoinhaber in den folgenden Stamm- und Bewegungsdaten konvertiert:
•Bankkonto
•Nutzer
•Lieferant
•Dauerzahlungsträger
•Zahlungsträger
•Zahlungsträgermaske
Folgende Ersetzungen werden vorgenommen:
alt
neu
<<Leerstand>>
(Leerstand)
ä Ä ö Ö ü Ü
ae AE oe OE ue UE
ß
ss
á â à
a a a
é ê è
e e e
í î ì
i i i
ó ô ò
o o o
ú û ù
u u u
!
.
"
#
.
$
Dollar
%
Proz.
&
+
*
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(
=
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>
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@
(AT)
[
(
\
/
]
)
^
_
-
`
{
(
|
/
}
)
~
‘
’
€
EUR
Nach Installation der aktuellen SIDOMO-Version werden die vorgenommenen Ersetzungen gemeldet und können auch später noch in der Datei Datenbank-Korrektur-SEPA.txt kontrolliert werden.
Folgende Listen und Ausdrucke enthalten nun die SEPA-Bankdaten wie IBAN und BIC anstelle von Bankkonto und BLZ, die nur noch beim Fehlen der IBAN ausgegeben werden:
In SIDOMO können ab sofort auch Lastschriften gemäß COR1 (Eillastschriften) durchgeführt werden.
Soweit Lastschriften im gemäß COR1 durchgeführt werden sollen, muss in den Nutzerformularen das Lastschriftverfahren auf SEPA-Eillastschrift gesetzt werden. Die Änderung im Nutzerstamm kann über die Massenfunktion Ändern in einem Bearbeitungslauf geändert werden.
Die erzeugten Lastschriften können im Programmteil Zahlungsträger/DTA nach Eillastschriften gefiltert und an die Bank (Bankingsoftware) übergeben werden.
Hinweis:
Wenn Sie die COR1-Option nutzen möchten, ist jedoch zu beachten, dass dies eine Zusatzleistung darstellt und die Kreditinstitute für die Ausführung eine gesonderte Gebühr berechnen können. Zudem ist hierfür ggf. eine separate Inkasso-Vereinbarung mit dem Kreditinstitut notwendig, in der u.a. die Einreichfristen geregelt sind.
Sie sollten sich überlegen, ob Sie die COR1-Option nutzen möchten. Wenn dies der Fall ist, dann sollten Sie sich am besten bei ihrem Kreditinstitut informieren, ob es diese Zusatzoption via EBICS bzw. HBCI anbietet, ob bzw. welche Gebühren bei der Nutzung anfallen und welche exakten Fristen gelten. Darüber hinaus ist für die Nutzung von COR1 noch essenziell, die eigene E-Banking-Software zu überprüfen, ob diese die COR1-Option auch technisch und fachlich unterstützt.
Mit dieser Funktion können in einem Bearbeitungslauf die bisher verwendeten Variablen für Bankleitzahl und Kontonummer in sämtlichen Textvorlagen durch die im SEPA-Verfahren benötigten Variablen ersetzt werden. Dies umfasst sämtliche Textvorlagen für...
•Abrechnung
•Indexklauseln
•Mahnwesen
•Wirtschaftsplan
Es erscheint in der Statusleiste die Schaltfläche , falls in irgendeinem Textfeld irgendeiner Textvorlage einer der folgenden Begriffe oder Variablen enthalten ist. Durch Klick auf diese Schaltfläche können die Begriffe und Variablen durch folgende ersetzt werden:
Variable bisher
Variable nach Umstellung
<<Bankkonto>>
<<Iban>>
<<Blz>>
<<Bic>>
<<Obj_Bankkonto>>
<<Obj_Iban>>
<<Obj_Blz>>
<<Obj_Bic>>
Begriff bisher
Begriff nach Umstellung
BLZ
BIC
Bankleitzahl
BIC
Hinweis:
1.Mit dieser Funktion werden sämtliche Textvorlagen überarbeitet!
2.Sollen die SEPA-Daten nur ergänzt und die bisherigen Daten für die BLZ und die Kontonummer erhalten bleiben, so muss dies manuell erfolgen und diese Funktion kann nicht eingesetzt werden!
Die Korrekturposten wurden um eine Kopierfunktion aus dem Bearbeitungsformular erweitert. Über die Schaltfläche können folgende Optionen verwendet werden:
in den Programmsegmenten Dauerzahlungsträger und Zahlungsträger können nun folgende für SEPA-Lastschriften erforderliche und fehlende Eingaben in einem Änderungslauf aus den Stammdaten übernommen werden:
•Gläubiger-ID
•Mandat-Referenz
•Mandat-Datum
Tipp:
Diese Funktionalität wird insbesondere für Dauerlastschriften benötigt, da die erforderlichen Daten nicht automatisch beim Nachtragen im zugeordneten Stammsatz auch gleichzeitig in die Dauerlastschrift übernommen werden.
Reguläre Lastschriften erhalten schon beim Erzeugen bspw. aus der Automaischen Sollstellung sämtliche relevanten Daten.
Aus den Programmsegmenten Zahlungsträger und Zahlungsträgerimport können nun auch mehrere Umsätze, Zahlungsträger bzw. DTA-Läufe über die Schaltfläche im Kontoauszug aufgerufen und dort angezeigt werden. Bisher war diese Funktion auf 1 Umsatz, 1 Zahlungsträger bzw. 1 DTA-Lauf begrenzt.
In den Auswahlformularen des Zahlungsträgerimport und der Zahlungsträgermasken werden nun ungenutzte als auch seit über 3 Jahren nicht mehr verwendete Masken automatisch durch entsprechende Schaltflächen gemeldet.
Die gemeldeten Zahlungsträgermasken können über die eingeblendeten Schaltflächen aufgerufen und anschließend gelöscht werden.
Beide Varianten bieten sich u.a. beim Einsatz der Sondereigentumsverwaltung unter Verwendung der Zwischenebene an. Ggf. kann zusätzlich die Z- und M-Ebene gefiltert werden.
Die im Rahmen der Sondereigentumsverwaltung (SEV) praktizierte Weiterleitung der erhaltenen Mietzahlungen an Eigentümer, WEG und Verwalter kann grundsätzlich über den Nutzer der Z-Ebene abgewickelt werden. Die Netto-Zahlungen an den Eigentümer können sowohl positiv (Ausschüttung, de Miete/NK größer als Hausgeldzahlungen und SEV-Gebühr) als auch negativ (Zuschusszahlung, wenn Einheit nicht vermietet) werden.
SIDOMO ist nun in der Lage die Netto-Zahlung im Rahmen der Staffeländerung zu berechnen und diese im Rahmen der Konsistenzprüfung auf deren korrekte Betragshöhe zu überprüfen. In den gewünschten Objekten muss unter Objekt > Buchhaltung das Konto für die Netto-Zahlungen definiert werden.
1. Definition des Ausschüttungskontos
Unter Objekt > Register Buchhaltung wird das gewünschte Nutzerkonto hinterlegt. Das Konto ist als Nutzer-Unterkonto (i.d.R. 1-9) im Kontenplan anzulegen.
Hinweis:
Nur in Objekten mit hinterlegtem Ausschüttungskonto wird die Funktionalität in der Konsistenzprüfung und Staffeländerung aktiviert!
2. Überwachung in der Konsistenzprüfung (Automatische Sollstellung)
In der Konsistenzprüfung steht der Prüfpunkt Modus Ausschüttung falsch zur Verfügung.
Weicht der Saldo der Nutzerstaffeln im Nutzer der Z-Ebene von denen des Nutzers der M-Ebene ab, so wird dies durch eine Fehlermeldung quittiert.
3. Anpassung und Neuberechnung in der Staffeländerung
Die Berechnung erfolgt ausgehend von den Zahlungsverpflichtungen des Mieters (Nutzer der M-Ebene) wie Miete und NK denen die Zahlungsverpflichtungen des Eigentümers (Nutzer der Z-Ebene) wie Hausgeld, Rücklage, Verwaltergebühr in Abzug gebracht werden.
Der berechnete Betrag (Ausschüttung/Nachschuss) wird dem im Objektstamm unter dem Register Buchhaltung) zugeordneten Ausschüttungskonto zugewiesen.
Beispiel:
Der Eigentümer hat 200,00 € Hausgeld zzgl. 50,00 € Rücklagenbeitrag an die WEG
sowie 20,00 € Verwaltergebühr für Sondereigentum zu leisten. Der Mieter hat 400,00 €
Kaltmiete zzgl. 100,00 € Nebenkosten an den Eigentümer zu leisten.
500,00 € v. Mieter (M-Ebene: Miete & NK)
- 250,00 € an WEG (Z-Ebene: Hausgeld, Rücklagebeitrag, SEV-Gebühr)
- 20,00 € an Verwalter (Z-Ebene: SEV-Gebühr)
------------------------------------
= 230,00 € Ausschüttung
Hinweis:
Berechnungsgrundlage sind ausschließlich die Staffeln zum gewählten Stichtag!
In der Konsistenzprüfung werden 1-Cent-Staffeln als Fehler gemeldet. Die Konsistenzprüfung läuft obligatorisch vor jeder Automatischen Sollstellung.
Hintergrund:
Bei den "0,01 € > Staffeln" handelt es im Regelfall um Fiktivstaffeln, die als Platzhalter für den Wirtschaftsplan in bestimmten (relativ seltenen) Fällen benötigt werden. Werden diese durch den Wirtschaftsplan aufgrund einer fehlerhaften Zuordnung von Vorauszahlungskonten zu den Abrechnungskreisen oder durch ein falsches Staffeländerungsdatum nicht korrekt überschrieben, so bleiben diese im Nutzerstamm stehen und können zu buchhalterischen Problemen führen. Aus diesem Grund wurde dieser neue Prüfpunkt integriert.
Im Bearbeitungsformular der Firma (Register Firma) können ab sofort die für die Korrespondenz (Serienbriefe) relevanten Daten wie Geschäftsführer, Handelsregistereintrag, Telefon, Fax, E‑Mail, Kontodaten usw. als Impressum in einem Textfeld (nur ASCII-Zeichen!) hinterlegt werden.
Zielsetzung dieser Änderung ist u.a. nur noch einen Serienbrief für sämtliche Firmen verwenden zu können, da die jeweiligen firmenspezifischen Angaben aus den Stammdaten bezogen werden.
Wir stellen in sämtlichen Exporten zusätzlich folgende Seriendruckfelder zur Verfügung:
•FirmaImpressum(Firma des kontaktierten Ansprechpartners)
•BenutzerFirmaImpressum(Firma des zuletzt angewählten Datensatzes u.a. bei Lieferanten relevant, da diese keine Firmenzuordnung besitzen)
Im Bearbeitungsformular des Nutzers (Register Staffeln) werden ab sofort u.a. die QM-Preise je erfasster Staffel angezeigt.
Folgende Zusatzspalten sind verfügbar:
•Umlage
•Fläche in m²
•Betrag je m²
Bisher wurden diese Werte nur in den Ausdrucken Nutzerliste, Zahlungsvereinbarungen usw. ausgegeben.
Den Flächenwert bezieht SIDOMO aus dem Kontenplan (siehe Basis-QM-Preis). Jedem Konto kann also ein eigener Flächenschlüssel (Nutzfläche, Wohnfläche, Heizfläche etc.) zugewiesen werden.
Im Bearbeitungsformular des Lieferanten (Register Ämter) können nun die Steuernummer sowie die USt.-ID-Nummer separat erfasst werden. Beide Nummern können als separate Seriendruckfelder verwendet werden.
Im Bearbeitungsformular des Nutzers (Register Ansprechpartner) steht der Geburtsort (zusätzlich zum bisher schon verfügbaren Geburtsdatum) als Eingabefeld zur Verfügung.
Automatische Korrektur beim Update (Ersetzt die ursprünglichen Updates v. 08.10.2013 & 15.10.2013)
Ab sofort werden IBAN, BIC und Mandat-Referenz automatisch bei jedem Update geprüft und ggf. korrigiert bzw. eingetragen. Diese Funktion kann ebenfalls manuell als Kontextfunktionen über den BLZ- bzw. Bankkontenstamm aufgerufen werden.
Die Korrektur erstellt das Protokoll Datenbank-Korrektur-SEPA.txt im Datenbank-Verzeichnis. Das Protokoll kann jederzeit aus dem Menü unter Hilfe > DB-Korrektur-SEPA-Logbuch (Menü bei gedrückter Shift-Taste aufrufen!) angezeigt werden.
Feld
Korrekturfunktion
IBAN
Fehlt die IBAN wird diese eingetragen.
BIC
Prüfung des BIC nur für erste 6 Stellen!
Bei der Überprüfung des BIC werden der Ortscode (Stellen 7-8) sowie der Branch-Code (Stellen 9 bis 11) ignoriert...
Der BIC gliedert sich in bis zu 11 Stellen...
•1-4 = Institutscode => wird geprüft
•5-6 = Ländercode => wird geprüft
•7-8 = Ortscode => keine Prüfung mehr
•9-11 = Branch-Code (Filialcode) => keine Prüfung mehr
Die Indexklauseln beinhalten nun eine Kopierfunktion direkt aus der Bearbeitungsmaske. Der Anwender kann entscheiden, welche der Merkmale in die neue Indexklausel übernommen werden sollen.
Aus dem Nutzerstamm wurde die Funktionalität für die Schaltfläche Indexklausel ebenfalls mit folgenden Regeln differenziert....
1.existiert für den Nutzer noch keine Indexklausel, so wird die Neuanlage aufgerufen
2.existiert für den Nutzer eine Indexklausel, so wird die vorhandene Indexklausel aufgerufen (um eine 2. Klausel anzulegen, kann die Kopierfunktion verwendet werden)
3.existieren für den Nutzer 2 Indexklauseln, so wird das Auswahlformular der Indexklauseln aufgerufen
Wurden Zahlungsträger mit unterschiedlichen Terminen (Fälligkeiten) ausgewählt und der DTA-Lauf (DTA ausführen) gestartet, so erscheint nun ein zusätzlicher Dialog.
Innerhalb dieses Dialogs kann gewählt werden, ob...
•zunächst nur Zahlungsträger des frühesten Termins übertragen
•alle Zahlungsträger in einem DTA-Lauf übertragen werden sollen.
Hinweis:
Erfolgt der Export als Sammler und wird dann auch als solcher auf dem Bankkonto gutgeschrieben/belastet, so empfehlen wir in jedem Fall die Option einzeln gemäß Fälligkeit übertragen, da ansonsten eine Zuordnung beim Buchen des DTA nicht bzw. nur mit manuellem Eingriff möglich ist.
Im Rahmen der Zählerstandserfassung steht ein zusätzliches Bemerkungsfeld für die Hinterlegung besonderer Hinweise zur Verfügung. Es können beliebige Bemerkungen (max. 32 Zeichen) oder einer unserer Vorschläge gewählt werden:
•Ablesedienst
•Hausmeister
•Verwalter
•Eigentümer
•Mieter
•Schätzung
Die Bemerkungstexte stehen im Objekt- und Einheitenstamm, in der Einzel- und Sammelerfassung sowie in der Übersichtsliste zur Verfügung.
Im Rahmen des Zusatzmoduls OP-Management steht u.a. die Funktion Aufteilen für das Erstellen von Ratenzahlungsverpflichtungen zur Verfügung. In Verbindung damit kann nun ein Schreiben für den betroffenen Mieter/Wohnungseigentümer erstellt werden. In SIDOMO steht eine entsprechende Seriendruckvorlage zur Verfügung.
Beispiel Serienbrief
Wir stellen die entsprechend vorbereitete Seriendruckvorlage Nutzerbrief für Ratenzahlung.docim Rahmen des Updates zur Verfügung (Ordner Musterbriefe).
Folgende zusätzliche tabellarische Seriendruckfelder werden mit dieser Funktion bereitgestellt:
•<<Umbuchung...>> (Tabelle der Ratenzahlungen)
•<<Ausbuchung...>> (Tabelle der Ursprungsforderungen)
Hinweis:
Das Schreiben dient als Information für den Schuldner über die Fälligkeiten der einzelnen Raten und ersetzt keine Ratenzahlungsvereinbarung im juristischen Sinne!
Weiterhin bergen Ratenzahlungsvereinbarungen ggf. ein erhebliches Risiko der Anfechtung im Rahmen des Insolvenzverfahrens und können u.U. bis zu 10 Jahre rückwirkend vom Insolvenzverwalter zurückgefordert werden (siehe BGH-Urteil vom 06.12.2012 mit Az. IX ZR 3/12).
Das neue Modul OP-Management beinhaltet 2 essentielle Funktionen im Rahmen der OP-Verwaltung. Dies umfasst das Ausbuchen von beliebig zusammengesetzten Offenen Posten sowie das Aufteilen von Forderungen im Rahmen von Ratenzahlungsvereinbarungen.
Beide Funktionalitäten bieten über einen separaten Dialog eine Vorschlagsfunktion zum einfachen Generieren von Buchungen.
OP ausbuchen (Vorschlag)
Ausbuchen
Beim Ausbuchen können folgende Vorschlagsvarianten gewählt werden...
•Umbuchung auf einen bestehenden Offenen Posten
•Umbuchung auf einen neuen Offenen Posten
•Umbuchung auf ein Nutzer-Konto
•Umbuchung auf ein Objekt-Konto
OP aufteilen (Vorschlag)
Aufteilen
Beim Aufteilen können folgende Vorschlagsvarianten gewählt werden...
•Reihenfolge/Priorität nach Verhältnis, OP-Datum oder individueller Vorgabe
•Anzahl der Raten oder Betragshöhe der Raten
•Periode (monatlich, quartalsweise usw.)
•Restbetrag auf die letzte Rate aufschlagen bzw. als eigene Rate generieren
Im Objektstamm unter Objekt > Register WEG steht ein zusätzliches Bemerkungsfeld zur Verfügung. Es wird entsprechend als Seriendruckfeld <<ObjektVersammlungBemerkung>> nach Word exportiert.
Es kann Rahmen eines Einladungsschreibens Zusatzinformationen für die Eigentümer beinhalten und optional genutzt werden.
Die Selektionsfelder zur Auswahl von Konten und Bankkonten beinhalten nun eine Möglichkeit zum Definieren von Vorlagen. Jede Vorlage kann eine Aufzählung (getrennt durch Leerzeichen) bzw. einen Bereich(verbunden durch Bindestrich) enthalten. Es können beliebig viele Vorlagen angelegt und beschriftet werden.
Per Kontextmenü aus dem Eingabefeld kann die Funktion aufgerufen werden. Definierte Vorlagen können direkt angewählt werden.
Kontenauswahl per Vorlage
Zur Neuanlage von Vorlagen wird die Schaltfläche verwendet.
Konten können manuell bzw. über den entsprechenden Stammsatz übernommen werden.
Im FiBu-Export können Sollstellungen ausgeschlossen werden. Dadurch werden debitorische Buchungen anstelle mit den Buchungssätzen...
•Debitor an Erlöse und USt. (Sollstellung)
•Bank an Debitor (Zahlungseingang)
nur mit folgendem Buchungssatz übertragen...
•Bank an Erlöse und USt. (Zahlungseingang)
Folgende Schnittstellen unterstützen diese Funktionsweise:
•DATEV (Postversanddaten)
•DATEV (ASCII-Daten)
•IBM
•Lexware
•SIDOMO (allg. Fremdbuchungsschnittstelle)
Hinweis:
Da keine Sollstellungen übertragen werden (diese bilden im Regelfall die Forderung ggü. dem Nutzer), können in der FiBu auch keine debitorischen Auswertungen (bspw. OPOS-Listen) erstellt werden. Das Deaktivieren von Sollstellungen sollte ausschließlich für Mandanten mit Ist-Versteuerung eingesetzt werden!
Bei der Übergabe per DTA wird die Zeichenlänge bei 27 Zeichen je Zeile abgeschnitten. Erst mit Übergabe per SEPA-Verfahren werden die vollen 35 Zeichen übertragen!
In der Gesamtabrechnung der WEG-Jahresabrechnung werden Sachkonten saldiert dargestellt, um die Beträge aus der Gesamtabrechnung zu den Beträgen der Einzelabrechnung schlüssig differenzieren zu können.
Setzt sich dieser Saldo jedoch aus Ein- und Ausgaben zusammen, konnte dies durchaus als problematisch gesehen werden.
Aus diesem Grund können nun Konten wahlweise getrennt nach Einnahmen und Ausgaben gesplittet werden, wodurch diese Konten nun in beiden Rubriken erscheinen können.
Die Option wirkt auf sämtliche Positionen der Gesamtabrechnung außer den Vorratskonten aus.
Beispiel:
In welchen Konten könnten bspw. gemischte Einnahmen und Ausgaben beinhalten?
Beim Ändern der Grunddatenprogrammteile Buchungstext und Verwendungszweck werden durch einen Abfragedialog inkl. Passwort (analog den Anreden) geschützt.
Buchungstexte und Verwendungszwecke werden unter anderem im Nutzerstamm als Sollstellungstext bzw. Verwendungszweck referenziert.
Typischerweise werden neue Felder/Spalten in der Listenansicht rechts angefügt, sind daher im nicht sichtbaren Bereich. Wahlweise können diese anwenderseitig nach vorne bzw. an die gewünschte Position verschoben werden.
In der Nutzergruppe wurde nun eine separate Option zum Synchronisieren der Nutzer der Nutzergruppe geschaffen. Nur bei aktivierter Option kann die Nutzergruppe synchronisiert werden.
Bisher musste eine der Optionen für Sammelbriefe aktiviert werden. Diese Notwendigkeit wird durch die neue Option ersetzt. Bei der Umsetzung wird bei allen Nutzergruppen mit mindestens einer aktivierten Sammelbrief-Option automatisch auch die Option zum Synchronisieren aktiviert.
Bsp. abweichende Nutzer
Kenntlichmachung von Abweichungen innerhalb der Nutzergruppe
Weichen die Nutzer vom Standard-Nutzer ab, so wird die Schaltfläche rot eingefärbt.
Bedeutung der Einfärbung der Schaltfläche "Synchronisieren":
•schwarz: Nutzergruppe kann nicht synchronisiert werden
•grün (Fettschrift): Nutzergruppe kann synchronisiert werden und ist synchron
•rot (Fettschrift): Nutzergruppe kann synchronisiert werden und ist nicht synchron
Im Einheiten- und Objektstamm werden die Zähler-Umlagen nun zusätzlich mit der Information zur derzeitigen Verwendung versehen. Dies ist im Kontextmenü (hinter der Umlage-Bezeichnung) ersichtlich.
Wird eine Zähler-Umlage nur im Objektstamm verwendet, so wird diese im Einheitenstamm nicht angezeigt. Eine nur im Einheitenstamm verwendete Zähler-Umlage wird jedoch auch im Objektstamm angezeigt.
Mit Einführung des SEPA-Verfahrens muss hinterlegt werden, welches Lastschriftverfahren mit dem Nutzer vertraglich vereinbart wurde.
Nutzer können gemäß dem Lastschriftverfahren im Auswahlformular des Nutzerstamms (Register Filter) gefiltert werden.
Hinweis:
SIDOMO schlägt Ihnen standardmäßig die SEPA-Basis-Lastschrift vor. Haben Sie mit einem gewerblichen Nutzer das Firmen-Lastschriftverfahren (früher Abbuchungsauftrag) vereinbart, so ändern Sie diese Auswahl entsprechend.
Im bisherigen DTAUS-Verfahren fand ausschließlich das Lastschrifteinzugsfahren (also nicht das Abbuchungsverfahren) Anwendung.
Im Mietrechtsänderungsgesetz wurde eine Regelung für den §558 Absatz 3 BGB eingefügt, wonach die Bundesländer für Gebiete mit angespannten Wohnungsmärkten per Rechtsverordnung die Kappungsgrenze für Mieterhöhungen bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete von 20 Prozent auf 15 Prozent absenken können.
Für die WEG-Gesamtabrechnung kann nun optional eine detaillierte Auflistung der Abgrenzungsbuchungen und Umbuchungen als Kontoauszug ausgegeben werden.
Diese umfasst folgende Rubriken:
•Buchungen im Zeitraum für ein anderes Wirtschaftsjahr
•Buchungen außerhalb des Zeitraums für das abgerechnete Wirtschaftsjahr (= Spalte vor/nach Zeitraum)
•Umbuchungen und Buchungen über Verrechnungsbankkonten (= Spalte Umbuchungen)
Beim Berechnen und Buchen der Abrechnung erfolgt automatisch eine Prüfung auf noch nicht verbuchte Zahlungsträger innerhalb der abrechnungsrelevanten Vorauszahlungskonten und quittiert dies entsprechend mit einer Sperre.
Unverbuchte Zahlungsträger müssen also ab sofort vor dem Berechnen und Buchen der Abrechnung zwangsläufig bereinigt werden.
Grund für diese Maßnahme ist der Umstand, dass der Saldenausgleich für nicht erfolgen kann, soweit mit den abgerechneten Vorauszahlungen noch unverbuchte Zahlungsträger verknüpft sind. Dies hätte wiederum eine falsche OP-Liste zur Folge.
Existieren solche Wirtschaftspläne, so wird dies in einem zusätzlichen Dialog gemeldet. Anwenderseitig kann nun der gewünschte Wirtschaftsplan gewählt werden.
•Einstellungen, die im Berechnungslauf gewählt wurden
•Warnungen (nach dem Berechnungslauf durch rot eingefärbte Schaltflächen kenntlich gemacht)
•Plausibilitätsprüfungen (Plausibilitäten werden nur in Abrechnungen für Wohnanlagen erstellt)
Folgende Daten werden bei der Protokollierung aus der Abrechnung erfasst:
•Einstellung der Register WEG und Modus
•Warnungen (nach dem Abrechnen durch rot eingefärbte Schaltflächen kenntlich gemacht)
•Ergebnisse der Plausibilitätsprüfung (nur WEG)
Im Buchungsformular der Abrechnung (siehe Abrechnung > Abrechnung -buchen) können die protokollierten Daten über die gleichnamigen Schaltflächen eingesehen werden.
In der Abrechnung einer WEG kann nun innerhalb der Rubrik A. Gesamtabrechnung die detaillierte Zusammensetzung des Vorsaldos sämtlicher Verwaltungsbankkonten zusätzlich ausgegeben werden.
Nach durchgeführten Berechnungslauf führt6 SIDOMO eine Plausibilitätsprüfung durch, die folgende Prüfpunkte berücksichtigt:
•Gesamtabrechnung: Vorratskonten plausibel
•Gesamtabrechnung: Objektsaldo = Banksaldo
•Gesamtabrechnung = Einzelabrechnung
•Vermögensstatus
•Kontrollrechnung
•Differenzen
•Fremdeinnahmen plausibel (nur soweit vorhanden)
Erfolgreich abgearbeitete Prüfpunkte werden mit einem gekennzeichnet.
Weiterhin beinhalten die Prüfpunkte bestimmte Vor-Bedingungen. Um bspw. den Saldo aus der Gesamtabrechnung mit dem der Einzelabrechnung vergleichen zu können, muss die Gesamtabrechnung als Abrechnungsbestandteil aktiviert werden. Ist diese Vor-Bedingung nicht erfüllt, so wird der Prüfpunkt mit gekennzeichnet
Im Umlageplan (siehe Stammdaten > Umlageplan) wurden 3 weitere Varianten zum Steuern eines individuellen Einzelbetrages hinzugefügt, die insbesondere in Gewerbemietverträge Anwendung finden...
•Deckelung auf x % einer bestimmten Mietposition
(Bsp.: "Der Mieter trägt Kosten der Instandhaltung im Verhältnis der Nutzfläche bis zu einem Maximalbetrag i.H.v. 4% der jährlichen Nettokaltmiete")
•Absolutbetrag x % einer bestimmten Mietposition
(Bsp.: "Der Mieter trägt Verwaltungskosten i.H.v. 2% der jährlichen Nettokaltmiete")
•x % des berechneten Einzelbetrages
(Bsp.: "Der Mieter trägt die Kosten für Wartung im Verhältnis der Nutzfläche nur zu 70%.")
Ausweis der individuellen durch Umlageplan definierten Entlastung
Wurden nutzerspezifische Umlagepläne (siehe Stammdaten > Umlageplan) definiert und führen diese zu einer Reduzierung der umgelegten Einzelbeträge, so werden diese in einer separaten Rubrik unterhalb der Berechnungstabelle aufgeführt.
Der Ausweis erfolgt getrennt nach den einzelnen Rubriken für Ausschlüsse, Deckelungen und Minderungen.
Abrechnung: Ausweis bei Nichtanwendung
Darstellung der individuellen Regelung, auch wenn dieser nicht angewendet werden musste (bspw. Deckelung)
Wird eine Deckelung nicht angewendet, da der Deckelbetrag nicht überschritten wurde, so wird die hinterlegte Regel trotzdem unterhalb der jeweiligen Berechnungszeile ausgewiesen.
Über die Kontextfunktion Ändern (siehe Menü Ändern > Stammdaten > Register > Bank) der folgenden Stammdaten...
•Lieferant
•Nutzer
•Objekt-Ansprechpartner
...können die Mandat-Referenz (gemäß der neuen SIDOMO-Nummer) sowie das Mandat-Datum automatisch angepasst werden.
Tipp:
Das Mandat-Datum ist nur für die Pflichtigen des Lastschrifteinzugs (i.d.R. nur die Nutzer) erforderlich.
Wurden also bspw. Nutzer mit bestehender Lastschrifteinzugsermächtigung informiert, könnte diesen Nutzer anschließend durch Mandat-Datum gesetzt werden.
Hinweis:
Als Mandat-Datum sollte folgendes Datum verwendet werden:
•für bestehende Lastschrifteinzugsermächtigungen sollte das Datum eintragen werden, zudem die jeweiligen Personen über die Änderung des Lastschriftweinzugs auf das SEPA-Lastschriftverfahren informiert wurden (SIDOMO stellt hierfür den Musterbrief Nutzerbrief für SEPA-Lastschriftmandat.doc zur Verfügung)
•für Neuerteilung von Lastschrifteinzugsermächtigungen gilt das Datum der Erteilung der Lastschrifteinzugsermächtigung
Einem Handwerker soll in einem Schreiben (Serienbrief) mitgeteilt werden, dass eine Sanierungsmaßnahme in einer bestimmten Wohnung durchgeführt werden soll. Die Kontaktdaten des Mieters wie Telefonnummer und E‑Mail sollen ihm ebenfalls mitgeteilt werden.
Lösung:
Es wird der Nutzer markiert. Anschließend wird aus dem Lieferantenstamm über die Funktion Kontaktieren/Exportieren ein Serienbrief erzeugt. Die gewünschten Mieterkontaktdaten werden über als Seriendruckfelder <<BenutzerNutzerPartner...>> in den Brief integriert und mit den Daten des Mieters automatisch gefüllt.
Dies könnte analog angewendet werden, um dem Mieter die Kontaktdaten des Lieferanten mitzuteilen, indem für den Lieferanten ein Schreiben erzeugt wird und der Mieter vorher markiert wurde. Der jeweilige andere Programmteil muss dabei nicht offen gehalten werden.
Bei allen Word-Exporten stehen folgende neue Seriendruckfelder mit Kontaktdaten zur Verfügung:
Es stehen nun Bemerkungstexte für die Abrechnungskreise (siehe Grunddaten > Abrechnungskreis) sowie die Umlageschlüssel (siehe Grunddaten > Umlagetexte) zur Verfügung. Seit der Version 2012 stehen Bemerkungstexte schon für Konten zur Verfügung.
Umlage - Bemerkungstext
Diese werden in der Einzelabrechnung innerhalb der Rubrik Erläuterungen zur Abrechnung unterhalb des jeweiligen Abrechnungskreises bzw. Umlageschlüssels ausgegeben.
Im Zahlungsträgerimport können nun positive und negative Posten in einem Buchungsschritt angewählt werden. Bisher mussten diese entweder ausgeziffert bzw. die Zahlung aufgeteilt werden.
Bisher wurde der Titel i.d.R. in die Vorlage der Brief- und Adressanrede fix eingegeben.
Man benötigte also für Dr., Prof., RA usw. jeweils eine separate Anrede.
Ansprechpartner > neue Variante mit Titel
Ab sofort können die Brief- und Adressanrede mit dem Platzhalter <<T>> (bspw. <<T1>> für Titel des 1. Ansprechpartners) für Titel versehen werden. Dadurch sollte die Anzahl erforderlicher Anreden deutlich reduziert werden können.
Soll für einen Eigentümer nur ein bestimmter Zeitraum im Rahmen des Ausweises gemäß §35aEStG erstellt werden, so kann dieser nun unter Nutzer > Register Abrechnung > Gruppe ESt.‑Abzug angegeben werden.
Beispiel:
Beispiel i.V.m. Abbildung rechts
Eine Wohnung wird ab dem 01.08.2013 vermietet. Der Eigentümer kann die abzugsfähigen Leistungen nur zeitanteilig bis zum 31.07.2013 in geltend machen. Gemäß diesen Einstellungen wird der Ausweis gemäß §35a EStG auch nur für diesen Zeitraum (per Zeitfaktor für Kalenderjahr 2013) aus SIDOMO generiert.
Die Tabellen folgender Grunddatenprogrammen können nun bezüglich Spaltenbreite und Spaltenposition sowie in der Sortierung angepasst werden. Bisher wurden diese Parameter von SIDOMO fest voreingestellt.
Spezifische und programmteilabhängige Druckeinstellungen wurden zusammen mit den dort schon verfügbaren Einstellungen direkt die jeweiligen Programmteile integriert und können wie folgt angewählt werden...
•Menü > Drucken > Einstellungen
•Kontextmenü > Drucken > Einstellungen
•Schaltfläche in der Statusleiste
Bsp.: Selektionsformular
Bsp.: Druckmenü
Bsp.: Kontextmenü
Die entsprechenden Einstellungen unter dem Menüpunkt Extras > Optionen fallen dafür weg!
Programmteil
Optionen / Einstellungen
E/A-Aufstellung
•Belegnummer ausdrucken (bisher unter Optionen einstellbar)
•Rechnungsnummer ausdrucken (bisher unter Optionen einstellbar)
•Lieferant ausdrucken
Kontoauszug
•Zeilenumbruch bei Bezug zulassen (bisher unter Optionen einstellbar)
•Zeilenumbruch bei Kontobezeichnung zulassen (bisher unter Optionen einstellbar)
Kontostände
•Belegnummer ausdrucken (in Gruppe 7: Anzeige des Selektionsbereichs wählbar)
OP-Verwaltung/
OP-Monatsliste
•Rechnungsnummer ausdrucken
•OP-Text vollständig ausdrucken
•OP-Art ausdrucken
•OP-Bemerkung ausdrucken
•Nutzer-Bemerkung ausdrucken
•OP-Liste fortlaufend je Objekt ausdrucken (bisher unter Optionen einstellbar)
Das Suchformular kann nun unter Extras > Optionen > Einstellungen > Stammdaten für Nutzer und Lieferanten separat aktiviert werden. Bisher konnte dies nur für beide gleichzeitig eingestellt werden.
Alternativ kann diese Einstellung direkt in den Suchformularen aktiviert bzw. deaktiviert werden. Das Suchformular kann manuell aus dem Auswahlformular des Nutzer- bzw. Lieferantenstamms über die Schaltfläche aufgerufen werden.
Indexreihen können nun mit einer Sperre versehen werden, um veraltete (5-jährliche Umbasierung) und nicht mehr zu verwendende Indexreihen aus den Kontextmenüs auszublenden.
Im Kontoauszug können nun mehrere Wirtschaftsjahre selektiert werden.
Über das Popup-Menü des WJ-Feldes kann der Modus Wirtschaftsjahre (von-bis) (Abb. links oben) gewählt und anschließend die gewünschten Wirtschaftsjahre (Abb. links unten) erfasst werden.
Die Programmsegmente Inventar-Artikel (siehe Grunddaten > Inventar > Artikel) und Inventar-Position (siehe Stammdaten > Inventar) beinhalten nun analog zu vielen anderen Programmsegmenten der Stammdaten die Register Bilder und Dokumente.
Inventar-Artikel > Register Bilder
In diesen Registern können beliebige Dokumente wie bspw. Betriebsanleitungen, Montageanleitungen, Wartungsunterlagen bzw. Bilder hinterlegt werden.